Schlaf & Entspannung
Yoga mit ätherischen Ölen für mehr Ruhe und Entspannung
Yoga mit ätherischen Ölen kann helfen, den Alltag für einen Moment loszulassen und wieder bei sich selbst anzukommen. Mit einfachen Übungen, bewusster Atmung und natürlichen Düften den Vagusnerv unterstützen – den wichtigsten Entspannungsnerv unseres Körpers.
Dafür muss man weder besonders beweglich sein noch Yoga-Erfahrung mitbringen – und schon wenige Minuten am Tag können einen spürbaren Unterschied machen.

Yoga mit ätherischen Ölen und der Vagusnerv
Der Vagusnerv ist der zehnte Hirnnerv und der größte Nerv des parasympathischen Nervensystems – also jenes Teils unseres autonomen (unbewussten) Nervensystems, der für Ruhe, Regeneration und Entspannung zuständig ist.
Sein Name bedeutet „der wandernde Nerv“, denn er durchzieht einen großen Teil unseres Körpers.
Er steht in Verbindung mit unserem Gehör, unseren Geruchs- und Geschmacksempfindungen sowie mit zahlreichen Organen. Sein ventraler (bauchseitiger) Zweig versorgt überwiegend die Bereiche oberhalb des Zwerchfells, also beispielsweise Herz, Lunge und Gesichtsmuskulatur. Sein dorsaler (rückenseitiger) Zweig erreicht die Organe unterhalb des Zwerchfells.
Der Vagusnerv bildet damit eine wichtige Verbindung zwischen Herz und Gehirn sowie zwischen Bauch und Gehirn. Nicht ohne Grund sprechen wir davon, dass uns etwas „auf den Magen schlägt“ oder wir „aus dem Bauch heraus“ wissen, was richtig ist.
Ist der Vagus aktiv, läuft in unserem Körper vieles so, wie es soll: Die Blutgefäße sind optimal geweitet, Herzschlag und Atmung finden ihren natürlichen Rhythmus und die Muskulatur ist weder zu angespannt noch zu schlaff.
Wir fühlen uns lebendig, sicher und geborgen. Herausforderungen wirken plötzlich weniger bedrohlich und wir können selbst schwierige Situationen mit mehr Gelassenheit und Zuversicht bewältigen.

Wie ätherische Öle Bewegung und Vagus Aktivierung unterstützen können
Der Vagusnerv liebt langsame, rhythmische Bewegungen und Signale von Sicherheit.
Genau das passiert bei Yoga-Übungen. Wichtig ist: Es kommt nicht auf Perfektion an, sondern auf regelmäßige Auszeiten.
Nimm dir am Anfang morgens oder abends ein paar Minuten Zeit für deine Übungen – zum Beispiel vor oder nach dem Zähneputzen – und spüre, wie sich schon nach kurzer Zeit Stimmung und Körperwahrnehmung positiv verändern.
Die langsame Bewegung und die bewusste Körperwahrnehmung aktivieren den parasympathischen Anteil unseres Nervensystems – also den Teil, der für Ruhe, Regeneration und Entspannung zuständig ist. Durch Übungen für das Gleichgewichtssystem bekommt das Gehirn die Rückmeldung: „Ich bin sicher.“ Gleichzeitig wird die Atmung automatisch ruhiger und tiefer. Auch das sendet beruhigende Signale an den Vagusnerv.
Mit dem Duft ätherischer Öle lässt sich dieser Effekt zusätzlich verstärken.
Düfte wirken direkt auf das limbische System – jenen Teil unseres Gehirns, der Gefühle, Erinnerungen und emotionale Reaktionen verarbeitet. Während einer Yogapraxis können sie den Atem vertiefen, die Konzentration fördern und dabei helfen, noch leichter bei sich selbst anzukommen.
Deshalb ergänzen sich Yoga, Meditation und ätherische Öle so wunderbar: Bewegung, Atmung und Duft arbeiten gemeinsam daran, Körper und Geist (wieder) in Balance zu bringen.
Einfache Übungen für jeden Tag
Im Folgenden findest du einfache Übungen, die du ohne Vorkenntnisse sofort praktizieren kannst. Du brauchst dafür keine komplizierten Asanas (= Körperübung in der Yogapraxis): Atembewusstsein, sanftes Aufwärmen und ein paar einfache, wirkungsvolle Haltungen genügen, um in Kontakt mit dir selbst zu kommen.
Gönn‘ dir eine kurze Auszeit und genieße Entspannung, innere Ruhe und ein klares und erfrischtes Körpergefühl nach dieser Yogapraxis:

Einstimmen und Ankommen: Atembewusstsein
Zu Beginn der Praxis steht das Ankommen im Vordergrund. Setze dich bequem hin, schließe die Augen und richte die Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Trage 1 bis 2 Tropfen des ätherischen Öls deiner Wahl (z.B. Anchor) auf deine Handflächen und die Pulsstellen auf, atme den warmen, erdenden Duft ein und spüre, wie du tiefer bei dir selbst ankommst.
Diese Einstimmung schafft eine stabile Basis für deine Yogapraxis.
Wirkung: Erdung, Sicherheit, Fokus
Aufwärmen und Mobilisieren
Im sanften Aufwärmen mobilisierst du deinen Körper achtsam — ohne zusätzliches Öl, damit der Duft von Anchor dich weiter begleiten kann. Lockerung und weiche Bewegungen bereiten Muskeln und Gelenke vor und laden deinen Atem ein, freier zu fließen.
Zentrierung und Emotionen loslassen
Die stehende Vorwärtsbeuge unterstützt dich dabei, Emotionen loszulassen und in dich hineinzuhören. Diese Haltung bringt Länge in die Körperrückseite und fördert einen ruhigen Geist und inneren Fluss.
Wirkung: Klarheit, Ausrichtung, innerer Fluss
Tipp: Gib, wen du magst, Align in den Diffusor oder verreibe einen Tropfen in den Handflächen, um den klaren, zentrierenden Duft bewusst einzuatmen. Weitere ätherische Öle, die helfen, Emotionen loszulassen und sich für Neues zu öffnen: z.B. Weihrauch, Bergamotte, Clary Sage und Lavendel.
Cobra: Herzöffnung und Stimulierung der Atemwege
Die Cobra ist eine herzöffnende Haltung.
Trage dafür die Atemwegsmischung Air oder Arise auf dein Brustbein oder auf ein Tuch auf, das du neben der Matte platzierst. Der aufrichtende, weite Duft von Arise unterstützt das Öffnen des Brustkorbs und vertieft die Atmung. So verbindest du Weite im Körper mit Weite im Herzen.
Wirkung: Weite, Energiefluss, Lebendigkeit
Tor-Haltung: Ausrichtung
In der Tor-Haltung begleitest du dich erneut mit Align. Knie dich auf die Matte, strecke ein Bein zur Seite und neige den Oberkörper sanft in Richtung des ausgestreckten Beins. Spüre die Dehnung entlang der Flanken und atme tief.
Der klare, ausrichtende Duft von Align hilft, dich innerlich zu zentrieren, während die sanfte Seitdehnung Raum im Brustkorb schafft und den Atem noch freier werden lässt.
Wirkung: Klarheit, Zentrierung, Offenheit
Shavasana: Tiefenentspannung
Zum Abschluss darf dein Körper in Shavasana, der Entspannungshaltung, ganz loslassen. Du kannst noch einmal Anchor oder auch Lavendel oder Weihrauch verwenden: einen Tropfen in den Handflächen verreiben, tief einatmen und dich dann sinken lassen. So können Ruhe, Weite und Zentrierung sich ganz in dir entfalten.
Wirkung: Tiefenentspannung für Körper und Geist, Regulierung von Atmung, Puls und Blutdruck, Abbau von körperlicher und mentaler Anspannung, Unterstützung der Regeneration und Stressreduktion
Welche Düfte eignen sich gut für Yoga?
Ätherische Öle können Gefühle der Entspannung, Erdung und auch körperliche und mentale Erfrischung fördern. Durch die Verwendung von bestimmten Ölen kannst du ganz gezielt Körper, Geist und Emotionen unterstützen und deine Yoga-Übungen vertiefen.
Nichts muss, alles kann: Lass am Anfang am besten deine Nase entscheiden, welcher Duft dich heute am besten unterstützen kann.
- Zitrusöle (Wild Orange, Grapefruit, Lemon) wirken energetisierend, verbessern die Stimmung und stimulieren Endorphine. Sie sind besonders gut am Morgen oder für aktivierende Flows geeignet.
- Lavendel ist perfekt für Beruhigung und Entspannung zum Beispiel für Übungen am Nachmittag oder Abend. Diffuse es zusammen mit Wild Orange und Weihrauch, um deinen Yogaraum vorzubereiten, und verreibe vor dem Beginn der Übungen einen Tropfen auf deine Pulspunkte, um zu entspannen.
- Weihrauch (Frankincense) fördert die Verbindung von Körper und Geist und steht für spirituelle Klarheit, Zentrierung und Meditation. Sehr geeignet für Meditationseinheiten zu Beginn und am Ende deiner Übungen. Verreibe 1 Tropfen Weihrauch zwischen den Händen und im Herzbereich und gib 1 Tropfen auf deine Scheitelkrone. Sein warmes beruhigendes Aroma unterstützt eine tiefe Meditation und hilft, den Geist zu zentrieren und eine Atmosphäre der Ruhe zu schaffen.
- Zedernholz (Cedarwood) wirkt verwurzelnd und beruhigend. Unterstützt das ruhige Atmen und das körperliche Loslassen.
- Sandelholz unterstützt Stille, Fokus und Erdung. Ideal bei sitzenden Meditationen und für bewusstes Atmen (Pranayama).
- Zypresse (Cypress) steht für Bewegung und Fluss. Ideal, wenn man sich starr, angespannt, ängstlich-kontrollierend und festgefahren fühlt, um wieder in den Fluss zu kommen.
- Muskatellersalbei (Clary Sage) für emotionale Ausgeglichenheit und hormonelle Balance.
- Basilikum wirkt klärend, aktivierend und konzentrationsfördernd.
- Vetiver steht für tiefe Erdung und Stabilität. Nutze es für lange Sitzungen, wenn starke Erdung gefragt ist. Sehr gut in Verbindung mit Anchor.
Die doTERRA Yoga Collection
Die doTERRA Yoga Collection wurde entwickelt, um das Beste aus Yoga und Aromatherapie miteinander zu verbinden. Nutze die drei ätherischen Mischungen Anchor™, Align™ und Arise™ für innere Ruhe, Balance und mehr Leichtigkeit im Leben – bei Yoga-Übungen und im Alltag.

doTERRA Anchor™: Erdung und innere Stabilität
Schenkt Vertrauen, Gelassenheit und Standfestigkeit – ideal für ruhige Yogasequenzen, Meditation oder Zeiten, in denen man innerlich Halt sucht.
Anwendung:
– Trage Anchor auf deine Knöchel, , das untere Ende deiner Wirbelsäule und auf deine Pulspunkte auf, um Erdung, Entspannung und das Gefühl von Verbundenheit zu fördern.
– Verwende Anchor im Alltag, wenn du vor großen Entscheidungen, Herausforderungen oder Veränderungen stehst.
doTERRA Align™: Klarheit und Ausrichtung
Hilft, Körper und Geist in Einklang zu bringen – für mehr Klarheit, Fokus und Selbstvertrauen. Perfekt zur Unterstützung deiner Intention vor der Yogapraxis.
Anwendung:
– Massiere 1-2 Tropfen auf den Herzbereich, Handgelenke und Nacken, um das Gefühl von Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz zu fördern
– Im Alltag ist Align z.B. im Diffuser eine wunderbare Mischung, um fokussiert zu bleiben.
doTERRA Arise™: Energie und Lebensfreude
Hebt die Stimmung, schenkt Energie und fördert ein Gefühl von Leichtigkeit und Freude.
Anwendung:
– Trage 2-3 Tropfen auf Schläfen, Handgelenke und Hals auf.
– Nutze im Alltag Arise im Diffusor, um Gefühle von Widersrandsfähigkeit, Mut und Optimismus zu fördern.
Wie wendet man ätherische Öle beim Yoga an? Duftbogen für Yoga und Meditation
Du musst nicht zu jeder Übung ein anderes Öl verwenden – entscheide dich lieber für ein bis drei, die dich heute besonders unterstützen. So bleibt deine Praxis klar, harmonisch und fließend.
Verwende zum Beispiel das erste für die Atemübung, um die Atemwege zu öffnen, das zweite während der Praxis, um den kreativen Fluss zu fördern, und das dritte für die Entspannung/Meditation, um den Körper zu beruhigen und Fokus, Konzentration und inneren Frieden zu unterstützen.
Damit die Öle nicht zur Unterbrechung, sondern zur Verstärkung der Praxis werden, arbeite mit einem Duftbogen. Die Reihenfolge (Erdung → Praxis → Integration) sorgt für eine stimmige, sanfte Duftroutine, mit der du entspannen und dich erden kannst.

Erdung und Ankommen
Ein Öl auswählen, das dich auf die Übung einstimmt (z. B. erdend, klärend oder motivierend).
z.B. Anchor oder Vetiver/Zedernholz: zu Beginn auf Handflächen und Puls auftragen oder diffusen.
Diffusen:
Verwende einen Kaltwasserdiffusor im Raum und nutze ein Öl oder eine Ölmischung, das dich bei deiner Yogapraxis unterstützt.
Tipp:
Entscheide dich hier für ein Öl, das dich sofort in die Stimmung bringt, die du für deine Praxis möchtest.
Fokus und bewusste Bewegung
Ein Öl kann dich durch mehrere Asanas tragen. Wichtig ist: Ätherische Öle wirken über die Atmung, nicht durch häufiges Auftragen.
Möglichkeiten:
– Diffusor im Raum (kontinuierlicher, sanfter Duft).
– Ein Hauch Öl auf Brustbein, Handgelenken oder Nacken auftragen.
– Einen Tropfen des ätherischen Öls deiner Wahl auf ein Baumwolltuch geben und neben deine Matte legen. Ein paar Atemzüge lang den Duft bewusst wahrnehmen.
Tipp: Weniger ist mehr: Wenn du zu viel Duft mischst, überlagern sich die Aromen. Zwei bis drei Öle reichen für die gesamte Praxis völlig aus.
Entspannung und Integration
Zum Abschluss (Shavasana oder Meditation) kann ein weiteres Öl gewählt werden, das Ruhe, Dankbarkeit oder Leichtigkeit unterstützt.
Auftragen:
Trage das ausgewählte Öl vor der Shavasana/Meditation oder während deiner Yogapraxis auf Handgelenke, Schläfen oder Fußsohlen auf. Verreibe einen Tropfen des Öls zwischen den Händen und atme den Duft mehrmals tief ein.
Yoga für Anfänger: Kleine Schritte mit großer Wirkung
Yoga beginnt nicht auf der Matte – sondern in dem Moment, in dem du dir bewusst Zeit dafür nimmst. Schon wenige Minuten bewusste Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung können helfen, den Vagusnerv zu aktivieren, Stress abzubauen und dich wieder mit dir selbst zu verbinden.
Das Schöne daran: Unser Nervensystem reagiert nicht auf Perfektion, sondern auf Regelmäßigkeit. Es liebt kleine Signale von Sicherheit. Deshalb können bereits fünf Minuten am Tag einen spürbaren Unterschied machen.
Yoga im Alltag: Die besten Übungen für zwischendurch
- Beim Zähneputzen auf einem Bein stehen und das Gleichgewicht trainieren
- Vor dem Computer die Augen schließen, sich dehnen und strecken und drei tiefe, langsame Atemzüge nehmen
- Nach dem Aufstehen zwei Minuten sanft dehnen und strecken, sodass jeder Muskel im Körper einmal angesprochen wird
- Einen Tropfen Lavendel oder doTERRA Anchor™ zwischen den Händen verreiben und bewusst einatmen
- Vor dem Schlafengehen eine kurze Meditation oder Atemübung machen
Wenn du Lust hast, mehr auszuprobieren, findest du auf YouTube viele kostenlose Angebote für Anfängerinnen und Anfänger – von sanftem Yoga über Yin Yoga bis hin zu Stuhlyoga, das besonders gut für Menschen ist, die viel sitzen und einen einfachen Einstieg suchen.
Fazit: Wie Yoga mit ätherischen Ölen den Vagusnerv aktivieren und unser Körpergedächtnis beeinflussen kann
Yoga beginnt dort, wo du gerade bist.
Auch wenn du noch keine oder nur wenig Erfahrung hast, lohnt es sich, einfache Körper- und Atemübungen in den Alltag einzubauen. Schon leichte Übungen – und seien sie noch so kurz – können erstaunlich viel bewirken.
Denn wir speichern Erinnerungen, Erfahrungen, Gefühle, Anspannungen nicht nur im Kopf, sondern auch in Muskeln, Faszien und unserer Körperhaltung. Dieses sogenannte Körpergedächtnis bestimmt mit, wie wir uns fühlen. Eine zusammengesunkene Haltung kann beispielsweise Traurigkeit und Müdigkeit verstärken, während eine geöffnete, aufgerichtete Haltung mehr Weite, Zuversicht und Energie schenkt.
Es lohnt sich also, mit kleinen, einfachen Übungen die eigene Haltung bewusst wahrzunehmen, Verspannungen zu lösen und dadurch auch emotionale Räume zu öffnen. Selbst wer noch nie Yoga gemacht hat, kann spüren, wie schon wenige Minuten achtsame Bewegung (am besten täglich) das innere Erleben verändert:
– das Nervensystem beruhigen,
– emotionale Blockaden lockern,
– die Selbstwahrnehmung stärken und
– ein Gefühl von innerer Stabilität und Leichtigkeit schenken.
In Kombination mit der Kraft ätherischer Öle entsteht ein besonders feines Zusammenspiel: Duft, Atem und Bewegung wirken wie ein Schlüssel, der uns hilft, bei uns selbst anzukommen.
Yoga ist kein Leistungsprogramm – und es geht auch nicht darum, alles perfekt zu machen.
Es ist eine Einladung, sich selbst wahrzunehmen – sanft, achtsam und Schritt für Schritt.
Ich wünsche dir viel Freude dabei!
Susanne
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Die ätherischen Öle von doTERRA werden ausschließlich über doTERRA und autorisierte Wellness-Berater*innen vertrieben.
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Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.
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