Besser Leben

Wenn’s dem Bauch zu viel wird: Darmsanierung mit ätherischen Ölen


Blähbauch, gereizter Magen, träger Darm? Wie unsere Verdauung unser Wohlbefinden steuert – und wie man mit ätherischen Ölen und einer Darmsanierung sanft gegensteuern kann.

Gesunde Darmflora Mikrobiom Darmreinigung mit ätherischen Ölen

Wenn der Bauch spricht – und wir zuhören sollten


Wir haben Schmetterlinge im Bauch oder etwas liegt uns schwer im Magen
Unsere Sprache verrät schon, wie eng unsere Verdauung mit unserem Wohlbefinden verbunden ist.

Und doch nehmen wir Bauchbeschwerden oft viel zu lange hin: Völlegefühl, Blähungen oder das Gefühl, dass die Verdauung einfach nicht richtig in Gang kommt.

Cartoon einer Person mit schmerzenden Bauchbeschwerden, die sich an den rot markierten Bauch fasst – Symbol für Verdauungsprobleme

Viele denken, sie müssten irgendwie damit alleine klar kommen und greifen zu irgendwelchen Hausmitteln, um die Symptome zu lindern. Doch der wahre Grund liegt viel tiefer.

Was viele nicht wissen: Magen und Darm sind kein isoliertes Verdauungsrohr, sondern ein hochaktives Steuerzentrum. Er beeinflusst unsere Energie, unseren Schlaf, unsere Hormone, unser Immunsystem – und wird im Gegenzug von ihnen gesteuert.

Um zu verstehen, warum der Bauch manchmal „zu viel“ signalisiert, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wie unsere Verdauung eigentlich funktioniert – und wo sie aus dem Gleichgewicht geraten kann.

Übersäuerung? Gibt es nicht!


Der Begriff „Übersäuerung des Magens“ begegnet uns häufig – medizinisch betrachtet ist er jedoch missverständlich.

Ein gesunder Magen muss sauer sein.
Sehr sauer sogar. Der pH-Wert liegt idealerweise zwischen 1 und 3. Diese starke Säure ist kein Problem, sondern die Voraussetzung dafür, dass unsere Verdauung reibungslos ablaufen kann.

Denn bereits im Magen beginnt die Eiweißverdauung, dafür muss er sauer sein. Die Magensäure aktiviert wichtige Enzyme, bereitet die Nahrung für die Weiterverarbeitung vor und schützt uns gleichzeitig, indem sie Keime und Bakterien abtötet.

Schematische Darstellung des menschlichen Verdauungstrakts mit Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm und Leber

Wie Magen, Darm und Leber bei der Verdauung zusammenarbeiten: Schematische Darstellung des menschlichen Verdauungssystems mit Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm und Leber.

Ist der Magen hingegen nicht sauer genug, bleibt die Nahrung länger liegen, fühlt sich „schwer“ an und kann später im Darm für Gärung, Blähungen und Unwohlsein sorgen.

Warum sich der Magen oft sauer anfühlt

Nach dem Magen übernimmt der Dünndarm – unterstützt von Leber und Galle.
Die Leber produziert die Gallenflüssigkeit, die im Dünndarm den sauren Speisebrei neutralisiert und für die Fettverdauung unverzichtbar ist. Nur wenn der Magen seine Arbeit richtig erledigt, können Enzyme, Galle und Bauchspeicheldrüse optimal zusammenwirken. Verdauung ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel, bei dem jeder Abschnitt auf den vorherigen aufbaut.

Warum fühlt sich dann alles nach „zu viel Säure“ an?
Häufig liegt die Ursache nicht in der Menge der Magensäure, sondern in ihrer fehlenden Barriere. Zwischen Speiseröhre und Magen befindet sich ein Muskelring – der Ösophagussphinkter. Er sorgt normalerweise dafür, dass der saure Mageninhalt dort bleibt, wo er hingehört. Ist dieser Muskel geschwächt oder zu entspannt, kann Säure zurückfließen und ein Brennen verursachen – selbst dann, wenn die Säuremenge völlig normal ist.

Auch eine angegriffene Schleimhaut kann das Säuregefühl verstärken.
Bestimmte Schmerzmittel wie NSAR (Nicht-steroidale Antirheumatika), aber auch Stress, Alkohol oder eine dauerhaft belastete Verdauung können die schützende Schleimschicht schädigen. Die Folge: Der Magen reagiert empfindlicher, und selbst normale Säure wird als unangenehm oder schmerzhaft wahrgenommen.

Das Gefühl von „Übersäuerung“ ist also meist kein Zeichen von zu viel Säure, sondern von einem Ungleichgewicht im Verdauungssystem. Statt die Säure reflexartig zu unterdrücken, lohnt es sich, genauer hinzusehen – und den Magen in seiner natürlichen Funktion zu stärken. Zum Beispiel durch Weglassen …

Der Dünndarm – Schaltzentrale für Nährstoffe und Energie


Nach dem Magen übernimmt der Dünndarm die Kontrolle über unsere Verdauung.

Hier entscheidet sich, ob unser Körper aus dem Essen tatsächlich Energie, Vitalstoffe und Bausteine gewinnen kann – oder ob trotz „gesunder Ernährung“ Mangel, Müdigkeit und Beschwerden entstehen.

Im Dünndarm werden Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße vollständig aufgespalten. Dafür arbeitet er eng mit der Bauchspeicheldrüse und der Galle zusammen.

Verdauungsbeschwerden nach dem Essen: Leaky Gut oder SIBO können Ursachen sein

Wenn’s dem Dünndarm schlecht geht: Verdauungsbeschwerden nach dem Essen

Enzyme zerlegen die Nahrung in kleinste Bestandteile, die über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen werden. Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Fettsäuren gelangen so dorthin, wo sie gebraucht werden.

Damit das reibungslos funktioniert, braucht der Dünndarm vor allem eines: eine gesunde, intakte Schleimhaut. Gerät diese Barriere aus der Balance, kann der Dünndarm seine Aufgabe nur noch eingeschränkt erfüllen – und es kann zu den typischen Verdauungsbeschwerden nach dem Essen kommen.

Leaky Gut – wenn die Darmbarriere durchlässig wird

Die Darmschleimhaut ist nicht einfach nur eine Wand, sondern ein hochintelligentes Filtersystem. Sie entscheidet sehr genau, welche Stoffe in den Körper dürfen – und was draußen bleiben sollte.

Beim sogenannten Leaky-Gut-Syndrom wird diese Schutzbarriere geschwächt.
Die engen Zellverbindungen lockern sich, und es können Stoffe ins Blut gelangen, die dort eigentlich nichts verloren haben. Das Immunsystem reagiert darauf mit Aktivierung und Entzündung. Die Folgen reichen von Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Müdigkeit bis hin zu Hautproblemen oder einem geschwächten Immunsystem.

Auslöser können unter anderem chronischer Stress, Entzündungen, eine einseitige Ernährung oder bestimmte Medikamente sein. Auch eine dauerhaft belastete Verdauung kann die Darmschleimhaut angreifen.

SIBO: Darmbakterien am falschen Ort

Während der Dickdarm natürlicherweise dicht mit Bakterien besiedelt ist, sollte der Dünndarm vergleichsweise bakterienarm sein. Gerät diese Ordnung durcheinander, spricht man von SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) – einer Fehlbesiedelung des Dünndarms mit Dickdarmbakterien.

Diese Bakterien beginnen, bereits im Dünndarm Kohlenhydrate zu vergären. Dabei entstehen Gase, die zu Blähbauch, Druckgefühl, Bauchschmerzen oder sieht aus wie „schwanger nach dem Essen“ führen können. Gleichzeitig konkurrieren die Bakterien mit dem Körper um Nährstoffe, was langfristig zu Mangelerscheinungen führen kann.

Wenn der Dünndarm aus dem Takt gerät

Leaky Gut und SIBO sind keine isolierten Probleme, sondern Zeichen dafür, dass der Dünndarm über längere Zeit überfordert oder gestresst war. Eine dieser Stressquellen für unseren Darm sind Emulgatoren, Zusätze in Lebensmitteln, die Fett und Wasser miteinander verbinden und dadurch Joghurts und Eis cremiger machen, Fertiggerichte appetitlicher, Wurst, Mayonnaise und Weißbrot haltbarer.

Früher waren sie als „E-Stoffe“ gekennzeichnet, aber nachdem man erkannt hat, dass Verbraucherinnen und Verbraucher darauf empfindlich reagieren, verwendet man heute auch für synthetisch hergestellte Emulgatoren harmlos klingende Namen wie Sojalecithin, Palmitat (Ascorbylpalmitat, E 304 ) oder Pektin.

Es gibt über 30 verschiedene Emulgatoren, die für die Lebensmittelindustrie zugelassen sind.
Eine der wichtigsten Maßnahmen, die man ergreifen sollte, wenn man immer wieder mit Verdauungsbeschwerden nach dem Essen zu kämpfen hat: Das Kleingedruckte lesen und alles, was belastet, weglassen!

Denn die gute Nachricht ist: Unser Darm besitzt eine enorme Regenerationsfähigkeit – wenn man ihm die richtigen Rahmenbedingungen gibt.

Gesunde Verdauung beginnt mit Essen und Trinken


Der Darm reagiert auf das, was wir täglich essen und trinken.

Unsere Ernährung ist die wichtigste Grundlage für unsere Darmgesundheit. Sie entscheidet darüber, ob der Körper im Stressmodus bleibt – oder zur Ruhe kommen darf.

Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken. Wer Softdrinks, Energydrinks oder Fruchtsäfte zum Beispiel durch Wasser mit Zitronenöl (Lemon) ersetzt, reduziert nicht nur die Zuckerzufuhr, sondern vermeidet auch starke Insulin- und Blutzuckerspitzen.

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Detox ganz einfach: Ersetze Softdrinks, Energydrinks und Fruchtsäfte durch reines Wasser mit 1-2 Tropfen Zitrusöl

Eine eiweißreichere Ernährung unterstützt zusätzlich die Regeneration und sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl, während weniger Kohlenhydrate und Zucker den Darm spürbar entlasten.

Ebenso wichtig ist die Qualität der Fette.
Natürliche Fette wie Olivenöl, Kokosöl oder Butter (in Maßen) geben dem Körper Stabilität, während stark verarbeitete Fette wie Sonnenblumenöl oder Margarine den Darm eher belasten können. Auch ein bewusster Verzicht auf Lebensmittel mit modifizierter Speisestärke und Emulgatoren lohnt sich: Der Insulinspiegel steigt weniger stark an und die Darmbalance bleibt intakt.

Darmgesundheit bedeutet keinen strengen Ernährungsplan und schon gar keinen Verzicht auf Genuss.
Vielmehr geht es um bewusste Entscheidungen, die dem Körper Ruhe, Stabilität und ein neues Gefühl von Leichtigkeit schenken.

Der Dickdarm – Heimat unseres Mikrobioms

Was im Dünndarm nicht vollständig verwertet wird, gelangt in den Dickdarm.
Seine Aufgabe wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, ist für unsere Gesundheit aber von enormer Bedeutung. Der Dickdarm entzieht dem Nahrungsbrei Wasser und Elektrolyte und formt so den Stuhl. Vor allem jedoch ist er Lebensraum für unser Darmmikrobiom – Milliarden von Bakterien, die täglich für uns arbeiten.

Das, was man früher lieblos als „Schlacke“ bezeichnet hat – weil man es nicht kannte – ist eine der wichtigsten Steuerzentralen unseres Körpers. Denn diese Bakterien sind keine stillen Mitbewohner.

Sie unterstützen die Verdauung, produzieren kurzkettige Fettsäuren zur Versorgung der Darmschleimhaut und stehen in ständigem Austausch mit unserem Immunsystem. Ein gesunder Dickdarm ist deshalb weit mehr als ein „Abfallorgan“ – er ist ein zentrales Steuerzentrum für Wohlbefinden und Abwehrkraft.

Der Darm als Trainingslager für unser Immunsystem

Der Darm ist nicht nur Verdauungsorgan, sondern auch Trainingszentrum unseres Immunsystems. Ein Großteil der Immunzellen sitzt direkt in der Darmschleimhaut. Dort lernen sie, zwischen harmlosen Stoffen und echten Bedrohungen zu unterscheiden.

Ist das Darm-Mikrobiom gestört oder die Darmschleimhaut geschwächt, gerät dieses Training aus dem Gleichgewicht. Die Folge können eine erhöhte Infektanfälligkeit, allergische Reaktionen oder chronische Entzündungsprozesse sein. Ein stabiler Darm trägt deshalb entscheidend dazu bei, dass unser Immunsystem ruhig, aber wachsam bleibt.

Darmbakterien, die dick machen?

Unser Darm arbeitet nicht isoliert, sondern steht im ständigen Austausch mit unserem Gehirn – über Nervenbahnen, Hormone und Botenstoffe. Diese Verbindung wird als Darm-Hirn-Achse bezeichnet und erklärt, warum Stress auf den Magen schlägt oder Bauchgefühle oft erstaunlich treffsicher sind.

Ein Großteil unseres „Glückshormons“ Serotonin wird im Darm gebildet.
Darmbakterien stimulieren seine Produktion und beeinflussen damit nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unseren Schlaf, da Serotonin die Vorstufe von Melatonin ist, das Hormon, das unseren Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Gerät das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, kann sich das daher in innerer Unruhe und schlechtem Schlaf zeigen.

Auch die Hormone Ghrelin und Leptin, die unseren Hunger und unsere Sättigung regulieren, werden von unserem Mikrobiom beeinflusst.

Während Ghrelin uns signalisiert, wann es Zeit zum Essen ist, sorgt Leptin dafür, dass wir uns satt fühlen.
Ist das Mikrobiom gestört, kann das zu ständigem Hungergefühl, Heißhungerattacken oder Gewichtsschwankungen führen.

Wenn Abnehmen trotz bewusster Ernährung immer ein Kampf ist und wenig Erfolg hat, kann die Ursache also tatsächlich tiefer liegen.

Im Darmmikrobiom beispielsweise.

Viszerales Bauchfett als hormonaktives Gewebe – Zusammenhang von Cortisol, Insulin und Bauchfett

Wenn der Bauch nicht „zu viel Fett“, sondern ein Hormonproblem hat: Stoffwechsel aktivieren mit ätherischen Ölen

Ein weiteres faszinierendes Beispiel für die Aufgaben unseres Darmmikrobioms ist eine Bakteriengruppe, die als Östrobolom bezeichnet wird: Sie sorgen dafür, dass das Hormon Östrogen im Körper richtig recycelt wird.

Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, kann das Östrogen zu hoch oder zu niedrig sein – und das zeigt sich oft in PMS-Beschwerden, Hautproblemen oder Müdigkeit – auch bei Männern (auch Männer haben Östrogen!).

Was der Verdauung hilft, hilft dem ganzen Körper

Unser Nervensystem reagiert sensibel auf den Zustand unserer Verdauungsorgane – Magen, Dünndarm, Dickdarm, aber auch Leber und Gallenblase, die die Gallensäure speichert und bei Bedarf abgibt.

Eine Verdauung, die aus dem Takt geraten ist, oder ein gestörtes Mikrobiom senden Stresssignale an das Gehirn – selbst dann, wenn wir uns dessen gar nicht bewusst sind. Umgekehrt kann anhaltender mentaler Stress die Verdauung verlangsamen oder blockieren. Darm und Psyche beeinflussen sich gegenseitig, Tag für Tag.

Mit Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und besserem Schlaf kann man Verdauung und Darmgesundheit positiv beeinflussen.

Ätherische Öle können diesen Prozess auf sanfte Weise begleiten.
Sie wirken nicht isoliert, sondern unterstützen verschiedene Ebenen gleichzeitig: Verdauung, Nervensystem und emotionale Balance. Richtig eingesetzt, können sie helfen, Spannungen zu lösen, die Verdauung zu harmonisieren und dem Darm wieder mehr Ruhe zu schenken: Allen voran Unterstützende Mischung ZenGest™ für Magen und Darm eine Kombination der reinen ätherischen Öle Anis, Ingwer, Pfefferminz, Kümmel, Koriander, Estragon und Fenchel, aber auch Einzelöle wie

•Ingwer
•Kümmel (Caraway)
•Pfefferminze
•Fenchel (Fennel)
•Koriander (Cilantro)
•Lavendel
•Lemon
•Wild Orange

Dabei geht es nicht um „Reparatur“, sondern um Begleitung.
Schritt für Schritt, im eigenem Tempo. Für mehr Leichtigkeit im Bauch – und damit oft auch im ganzen Leben.

Darmsanierung mit ätherischen Ölen

Viele Verdauungsprobleme entstehen nicht über Nacht – und lassen sich deshalb selten mit schnellen Lösungen beheben. Der Darm reagiert besonders gut auf Geduld, Regelmäßigkeit und sanfte Impulse, die ihm helfen, in seinen natürlichen Rhythmus zurückzufinden.

Eine ganzheitliche Darmsanierung setzt genau hier an: Sie unterstützt die Verdauungsorgane, stärkt die Darmschleimhaut und schafft Bedingungen, in denen sich das Mikrobiom wieder stabilisieren kann – ohne Druck und ohne radikale Maßnahmen.

Die 30-Tage-Darmsanierung mit ätherischen Ölen ist kein kurzfristiger Reset, sondern eine Einladung zur Rückverbindung mit dem Körper. Sie folgt keinem starren Schema, sondern einem natürlichen Aufbau, der sich gut in den Alltag integrieren lässt:

1) Entlasten & zur Ruhe kommen


Versorgung statt Verzicht: Zu Beginn geht es darum, den Darm nicht weiter zu überfordern.

Sinnvolle natürliche Nahrungsergänzung aus echten Lebensmitteln, um Nährstofflücken zu füllen, bewusste Pausen und ätherische Öle, die das Nervensystem unterstützen, helfen dabei, Spannung aus dem Bauchraum zu nehmen.

Viele Menschen spüren hier zum ersten Mal wieder ein Gefühl von „Platz“ im Bauch.

30 Tage Darmsanierung – Basisversorgung mit VMG+ Sachets und EO Mega Omega-3 Kapseln

Starkes Trio für Darm und Wohlbefinden: VMG+ für essenzielle Mikro- und Makronährstoffe, EO Mega+ für die zuverlässige Versorgung mit lebensnotwendigen Omega-3 Fettsäuren und PB Restore zum Aufbau eines gesunden Darm-Mikrobioms

2) Verdauung sanft unterstützen & Reinigung

Im nächsten Schritt wird die Verdauung gezielt begleitet: Magen, Dünndarm und Dickdarm dürfen wieder in ihren natürlichen Rhythmus finden. Ätherische Öle können hier regulierend wirken – nicht antreibend, sondern harmonisierend.

3) Aufbau der Darmflora

Nach der Reinigungs- und Aktivierungsphase steht der gezielte Aufbau eines gesunden Darmmikrobioms im Mittelpunkt: Jetzt bekommt der Darm die Bausteine, die er braucht, um sich zu regenerieren. Eine stabile Darmschleimhaut und ein ausgewogenes Mikrobiom sind die Basis für langfristiges Wohlbefinden – körperlich wie emotional.

Dafür sorgen u.a. 24 aktive Bakterienkulturen mit insgesamt 18 Milliarden koloniebildenden Einheiten (CFUs) pro Tagesportion, die in einer magensaftresistenten Doppelkapsel in den Dickdarm reisen und ihre „Brotzeit“ (= Prä- und Postbiotika) gleich mitbringen, um sich besser ansiedeln zu können.

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Fazit: Wenn der Bauch wieder Vertrauen fassen darf

Verdauungsprobleme sind kein isoliertes Phänomen.
Sie entstehen dort, wo zu viel gefordert, zu wenig regeneriert und lange nicht hingehört wurde. Der Darm meldet sich nicht, um uns zu ärgern – sondern um uns zu schützen.

Wenn wir beginnen, seine Signale ernst zu nehmen, verändert sich oft mehr als nur die Verdauung. Mehr Energie, ruhigere Nerven, besserer Schlaf und ein stabileres Körpergefühl sind häufige Begleiter, wenn der Darm wieder ins Gleichgewicht findet.

Eine Darmsanierung muss dabei weder hart noch radikal sein.
Im Gegenteil: Gerade sanfte, gut abgestimmte Schritte geben dem Körper die Sicherheit, die er braucht, um sich zu regulieren. Ätherische Öle können diesen Prozess achtsam begleiten – als Impulsgeber, als Unterstützung für Verdauung, Nervensystem und emotionale Balance.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Bauch schon länger „mitredet“ – dann ist jetzt vielleicht ein guter Moment, ihm zuzuhören. Bitte melde dich, wenn du mehr darüber erfahren möchtest oder den genauen Ablaufplan brauchst.

Wichtig: Langanhaltende Verdauungsbeschwerden sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden, bevor man eigene Maßnahmen ergreift! Dieser Beitrag ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.

Wenn du Fragen hast oder dir eine persönliche Begleitung wünschst, melde dich jederzeit gern bei mir.
Mit herzlichen Grüßen
Susanne

Blog Geschenke made For Mama: Wissenschaft trifft Wohlgefühl

Hallo, mein Name ist Susanne; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
Auf meinem Blog Geschenke made for Mama möchte ich die Biologie hinter Alltagsphänomenen erklären, damit sie für dich und nicht gegen dich arbeiten. Dazu gehören auch ätherische Öle, die in vielen Bereichen viel Gutes tun können. Das Leben mit ätherischen Ölen ist nicht perfekt – aber besser!

Workshops & Beratung
Wo steckst du fest, zu welchem Thema brauchst du mehr Infos? Lass‘ uns reden: Termin vereinbaren
Per Email: info@geschenke-made-for-mama.de

Einfach mal unverbindlich bei den doTERRA-Ölen vorbeischnuppern:
https://www.mydoterra.com/susannegebert/

Ich bin Biologin und keine Ärztin, und darf keine ärztlichen Empfehlungen geben. Die auf dieser Seite dargestellten und beschriebenen Produkte und Empfehlungen sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.

Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.

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