Kollagen & Longevity
9 Fakten über Kollagen, die fast niemand kennt
Kollagen ist mehr als ein Beauty-Trend – aber was ist es wirklich? Und: Wie sinnvoll sind Kollagen-Supplements?
Erfahre hier 9 überraschende Fakten über Wirkung, Mangel, Stress, Zucker, Schlaf und warum unser Körper Kollagen wirklich braucht.

Kollagen – dieses Wort taucht inzwischen überall auf: Auf Cremetiegeln, in Smoothies, in Apothekenregalen und Instagram-Feeds, die versprechen, dass man mit einem Löffel Pulver pro Tag mindestens zehn Jahre jünger wirkt.
Klingt verlockend.
Aber was ist Kollagen überhaupt?
Und: Lohnen sich Supplements wirklich?
9 Fakten über Kollagen, die fast niemand kennt – und die das biologische Alter beeinflussen
Kollagen ist kein Beauty-Trend, sondern liefert das Grundgerüst, ohne das wir nicht auskommen.
Ohne Kollagene gäbe es keine straffe Haut, aber auch keine stabilen Gelenke, keine dichten Knochen – und auch kein belastbares Nervensystem.
Was die wenigsten wissen: Viele klassische Kollagen-Tipps greifen zu kurz und lassen den wichtigsten Teil außen vor. Deshalb gibt es hier 9 echte Wahrheiten über Kollagen: Was wir selbst tun können, um unser körpereigenes Kollagen zu schützen. Und was man beachten sollte, wenn man Kollagen von außen nutzt.
1. Kollagen ist viel mehr als nur Hautpflege
Kollagen ist unser inneres Fundament, also viel mehr als ein schönes Hautbild und volles Haar.
Ohne Kollagen gäbe es keine straffe Haut, aber auch keine stabilen Gelenke, keine belastbaren Sehnen, keine starken Knochen, keine gesunde Darmwand und nicht einmal eine klare Augenhornhaut.
Kurz gesagt: Kollagen hält uns buchstäblich zusammen.
Insgesamt gibt es 28 verschiedene Kollagentypen – jeder Typ spezialisiert auf unterschiedliche Gewebe.
Schönheit ist dabei nur ein Nebeneffekt. Die eigentliche Aufgabe von Kollagen ist Stabilität.
2. Kollagen-Cremes können Kollagen nicht ersetzen
Die Werbung verspricht viel, aber Tatsache ist: Kollagene können nicht über die Haut aufgenommen werden.
Kollagenmoleküle sind zu groß, um in die Haut einzudringen, und unserer Haut fehlt ein Transportsystem, um Kollagenfasern aktiv durch die die oberen Hautschichten ins Bindegewebe zu schleusen.
Cremes können durch den Zusatz von z.B. Hyaluronsäure Feuchtigkeit binden und die Haut glatter erscheinen lassen – aber sie bauen kein inneres Bindegewebe auf.

Das beigefügte Kollagen in solchen Cremes bleibt jedoch auf der Hautoberfläche liegen, bis man es wieder abwäscht.
Ein Marketing-Versprechen, das nicht eingehalten werden kann. Fragt sich, wie sinnvoll diese kollagenhaltigen Cremes sind – und ob es nicht besser ist, seine Hautpflege auf eine andere Basis zu stellen.
3. Zucker verklebt Kollagen
Eine zucker- und kohlenhydratreiche Ernährung stresst nicht nur unseren Stoffwechsel, sondern löst auch die sogenannte Glykation von Proteinen aus: Zucker verbindet sich mit Proteinen wie den Kollagenfasern, die dadurch verhärten, Elastizität verlieren und spröde werden.
Die Folgen: Die Haut verliert Spannkraft, Gelenke werden steifer, und das Gewebe altert schneller, als es müsste.
Zucker lässt uns schneller altern – und auch noch alt aussehen.
Man könnte auch sagen: Zucker karamellisiert das Bindegewebe – nur leider ohne Dessertgefühl.
Eine gesunde und vollwertige Ernährung mit möglichst wenig Zucker oder schnell verfügbaren Kohlenhydraten und modifizierter Speisestärke (z.B. aus Fast Food) schützt unser körpereigenes Kollagen.
4. Stress ist ein Kollagen-Räuber
Warum sieht man es uns auch noch an, wenn wir viel Stress haben oder es uns nicht gutgeht?
Die einfache Antwort: Das Stresshormon Cortisol, das bei chronischem Stress viel zu lange und in viel zu hoher Konzentration in unserem Körper vorhanden ist, hemmt die Kollagenproduktion.
Gleichzeitig fördert es den Abbau vorhandener Fasern. Das erklärt, warum Stress nicht nur graue Haare, sondern auch schlaffere Haut, schwächere Gelenke und mehr Verletzungsanfälligkeit begünstigt.
Das Nervensystem entscheidet also mit darüber, wie stabil unser Gewebe bleibt.

So sieht Kollagen aus: Eine Kollagenfaser unter dem Elektronenmikroskop
5. Veganes Kollagen gibt es nicht
Jeder, der etwas von „pflanzlichem“ oder „veganem Kollagen“ erzählt, redet Unsinn.
Denn Pflanzen haben Zellulose als Stützkorsett, Tiere Kollagen. Und mit Zellulose können wir nun mal nichts anfangen: Sie wird mühsam im Darm aufgespalten und in ihre Einzelteile zerlegt und verdaut; Zellulose einbauen kann unser Körper nicht.
Pflanzen liefern zwar wichtige Aminosäuren – aber keine Kollagenfasern. Sie können die körpereigene Kollagenbildung unterstützen, aber Kollagen selbst kommt ausschließlich aus tierischem Gewebe.
6. Kollagen kann den Schlaf verbessern
Eine der wichtigsten Aminosäuren im Kollagen ist Glycin.
Glycin wirkt beruhigend auf das Nervensystem, senkt die Körperkerntemperatur leicht ab und kann die Schlafqualität verbessern – besonders bei Menschen mit Einschlafprobleme oder innerer Unruhe.
7. Ohne Vitamin C kein Kollagen
Unser Körper bildet jedes Kollagen selbst. ABER: Ohne ausreichend Vitamin C kann er es nicht produzieren.
Deshalb führt ein Vitamin-C-Mangel automatisch zu schlaffer Haut und schwachen Gelenken.
8. Auch Männer brauchen Kollagen
Kollagen wird wegen seiner Wirkung auf Haut und Haare oft als Beauty-Thema und „was für Frauen“ abgetan. Aber wie wir gesehen haben,
Aber wie wir gesehen haben, ist Kollagen ein Thema, das unbedingt auch Männer betrifft!
Kann schon sein, dass lichter werdendes Haar und mehr Falten Männern eher egal sind als Frauen.

Aber Beweglichkeit, Muskeln und Gelenke und nicht zuletzt Durchhaltewillen und kognitive Fähigkeiten ist den meisten Männern nicht egal.
Deshalb ist Kollagen unbedingt auch ein Thema, mit dem sich auch Männer beschäftigen sollten!
9. Kollagen als Nahrungsergänzung: Falsche Darreichung = verschwendetes Geld
Vitamin C ist absolut unerlässlich für die Synthese und Stabilisierung von körpereigenem Kollagen, aber auch für das Kollagen, das man in Pulverform als Nahrungsergänzung von außen zuführt. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe an zusätzlichen Co-Faktoren wie Kupfer, Zink und weitere Mikronährstoffe.
Ein gutes Kollagen-Nahrungsergänzungsmittel (s.u.) sollte dazu führen, dass die enthaltenen Kollagen-Peptide durch eine natürliche chemotaktische Reaktion die körpereigene Kollagenproduktion anregen, den altersbedingten Kollagenverlust bremsen und sich Gewebe stabilisieren können.
Das klappt allerdings nur, wenn die Darreichung stimmt, das Kollagen bioverfügbar ist und die wichtigen Co-Faktoren mit an Bord sind. Ist das nicht der Fall, verpufft die Wirkung: Das Protein wird zwar verdaut, nützt aber dem Gewebe nichts.
Brauchen wir Kollagen-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel?
Wir alle wollen gesund und vital älter werden. Und dafür ist Kollagen als Nahrungsergänzung eine sinnvolle Option, ersetzt aber nicht einen gesunden Lebensstil aus Ernährung, Bewegung, Schlaf und der Vermeidung von Schadstoffen.
In der modernen Longevity-Forschung wird Kollagen schon lang nicht mehr als klassischer „Schönheitshelfer“ betrachtet. Bestimmte Aminosäuren, aus denen Kollagen aufgebaut ist – vor allem Glycin und Prolin – stehen in engem Zusammenhang mit Zellregeneration, Entzündungsbalance und Stoffwechselprozessen.
Erste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine gezielte Versorgung mit diesen Bausteinen Regenerationsmechanismen fördern, stille Entzündungen senken und Marker des biologischen Alters positiv beeinflussen kann. Kollagen wirkt damit nicht nur sichtbar auf Haut und Haare, sondern auch unsichtbar tief im Inneren unserer Zellen.
Die Qual der Wahl: Welches Kollagen kaufen?
Der Markt für Kollagen-Supplements ist in den letzten Jahren explodiert, es gibt eine fast unüberschaubare Menge an Kollagen-Pulvern – die Auswahl fällt entsprechend schwer.
Einige Qualitätskriterien für gute Produkte habe ich in diesem Beitrag schon genannt:
– sinnvoll sind Supplements, die mehrere Kollagentypen enthalten, um unterschiedliche Gewebetypen zu unterstützen
– absolut essentiell und unerlässlich sind stabilisierende Co-Faktoren wie liposomales Vitamin C, Kupfer, Zink etc.
– das Kollagen im Supplement muss bioverfügbar sein, das heißt hydrolysiert (aufgespalten), damit es gut vom Körper aufgenommen werden kann
– und noch mein persönliches Qualitätskriterium: Ich mag es nachhaltig und will wissen, woher es kommt 😉
Meine Wahl: doTERRA MetaPWR™ Advantage – Kollagen & NMN
Nachdem ich beim Thema Kollagen lange gezögert habe (… weil ich dachte, ist doch „nur“ Beauty …), habe ich schließlich einen Versuch gestartet.
3 Monate lange wollte ich das damals neue doTERRA MetaPWR™ Advantage testen – und bin dabei geblieben, weil es mich bei meinem persönlichen Test (wo’s mir um Wohlbefinden, Schlaf, Haut etc. ging), aber auch von seinen Inhaltsstoffen überzeugt hat.

Was mich überzeugt hat:
– im Gegensatz zu vielen anderen Kollagenprodukten enthält MetaPWR Advantage insgesamt 9 hochwirksame und bioverfügbare Kollagen-Typen, spricht also viele unterschiedliche Gewebe an.
– das Kollagen stammt aus nachhaltigem Fischfang in Italien und ist für mich als Nutzerin nachvollziehbar.
– zusätzlich liefert MetaPWR Advantage alle wichtigen Co-Faktoren wie liposomales Vitamin C, Hyaluronsäure, Phytoceramide und Biotin, die das zugeführte und körpereigene Kollagen stabilisieren und die Haut sichtbar glätten.
– für extra Zellenergie enthält es außerdem NMN (Nicotinamid-Mononukleotid) – eine Vorstufe für NAD+/NADH – sowie stabilisiertes NADH und Resveratrol, das antioxidativ wirkt und dem natürlichen Alterungsprozess entgegenwirkt.
– es enthält zusätzlich die (wie ich finde) geniale MetaPWR™ ätherische Ölmischung für den Stoffwechsel aus den reinen ätherischen Ölen Grapefruit, Zitrone, Pfefferminze, Ingwer und Zimt.
Das ist die Biologie. Wichtig ist aber die eigene Erfahrung.
Mein Tipp: Einfach mal für 3 Monate probieren und schauen, was passiert.
Mal probieren? So bekommst du doTERRA sicher und preisgünstig
Die ätherischen Öle und Produkte von doTERRA gibt es nicht im Supermarkt, Drogerie oder in der Apotheke erhältlich, sondern nur direkt über doTERRA oder über Wellness-Beraterinnen.
In meinem Shop Geschenke made for Mama findest du einige Öle zum Bestellen, allerdings muss ich hier den teuren Verkaufspreis ansetzen. Wie man mit einem eigenen doTERRA-Kundenkonto deutlich sparen kann und den Direktlink zu doTERRA findest du auf meiner Seite Ätherische Öle anwenden.
Bitte bestelle doTERRA ätherischen Öle und Produkte nicht bei Amazon, eBay, Etsy oder einer ähnlichen Plattform. Diese Händler sind nicht von doTERRA autorisiert – und es sind leider schon viele gefälschte bzw. gepanschte Produkte aufgetaucht.
Bitte melde dich, wenn du Fragen hast, mehr Infos haben willst oder einfach mal testen möchtest – ich helfe dir sehr gerne und persönlich weiter.
Vielleicht bis bald und mit kollagenigen Grüßen!
Susanne
Blog Geschenke made For Mama: Wissenschaft trifft Wohlgefühl

Hallo, mein Name ist Susanne; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
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Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.
Weiterlesen im Blog Geschenke made for Mama
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Kurzfristiger Stress lässt sich oft wegstecken. Doch wenn der Druck zum Dauerzustand wird, leidet nicht nur die Seele, sondern auch der Körper.
Was genau hinter chronischem Stress steckt – und wie du mit kleinen Alltagsveränderungen und ätherischen Ölen wieder zu mehr Ruhe findest:
Stress lass‘ nach: Zur Ruhe kommen mit ätherischen Ölen
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