Stress lass‘ nach: Zur Ruhe kommen mit ätherischen Ölen

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Immer im Stress – aber das hältst du schon aus?
Vielleicht eine Weile, aber auf Dauer beeinträchtigt chronischer Stress nicht nur unsere emotionale, sondern auch unsere körperliche Gesundheit.

Was chronischer Stress eigentlich ist und wie man ihn mit kleinen Veränderungen im Alltag wieder loswird.

Immer dann, wenn der Puls steigt, sich Nacken- und Kie­fern­mus­ku­la­tur ver­span­nen, wir vor lau­ter Stress nicht essen, schla­fen oder klar den­ken kön­nen, uns Heiß­hun­ger­at­ta­cken pla­gen, der Bauch, der Kopf, der Rücken vor lau­ter Anspan­nung verspannen — immer dann kön­nen wir davon ausgehen, dass unse­re Stress­hor­mo­ne — vor allem Kor­ti­sol — am Werk sind.

Denn chronischer Stress ist nicht nur emo­tio­nal eine gro­ße Belas­tung, sondern auch eine körperliche:

  • Bei stän­dig erhöh­ten Kor­ti­sol-Wer­ten im Blut gerät unser Tag-Nacht-Rhyth­mus aus dem Takt oder geht sogar ganz über Bord, es kommt zu Ein­schlaf- und Durch­schlaf­pro­ble­men. Schlechter Schlaf ist nicht nur die Ursa­che von Müdig­keit am Tag, son­dern sehr häu­fig auch ein Sym­ptom für chro­ni­schen Stress.
  • Kor­ti­sol blo­ckiert die Insu­lin­re­zep­to­ren, die eigent­lich die Auf­ga­be haben, Zucker aus dem Blut in unse­re Kör­per­zel­len zu brin­gen.
    Die Fol­gen: Obwohl wir viel Zucker im Blut haben, hun­gern unse­re Zel­len. Es ist, als ob man mit knur­ren­dem Magen vor einem gefüll­ten, aber lei­der ver­sie­gel­ten Kühl­schrank steht.
  • Wir reagie­ren des­halb auf chro­ni­schen Stress oft mit Heiß­hun­ger­at­ta­cken und der Gier nach Süßem inklu­si­ve Gewichts­zu­nah­me.
  • Den größ­ten Teil unse­res Intel­lekts und unse­res Gedächt­nis­ses kön­nen wir unter per­ma­nen­ten Kor­ti­sol-Beschuss übri­gens auch ver­ges­sen. Im Stress-Zustand sind wir zwar wach und fokus­siert, aber das bezieht sich nur auf den Stres­sor. Krea­tiv den­ken kön­nen wir nicht. Schon gar nicht kompliziert.
  • Für ein erfüll­tes Leben brau­chen wir eine gesun­de Mischung aus Anspan­nung und Ent­span­nung. Wenn sich Ent­span­nung wegen hoher Kor­ti­sol-Wer­te im Blut nicht mehr auf natür­li­che Wei­se ein­stellt, wer­den wir ver­su­chen, sie auf ande­re Wei­se her­bei­zu­zwin­gen: Durch Sucht­mit­tel wie Alko­hol oder ande­re Dro­gen, die uns zumin­dest kurz­fris­tig das Gefühl von Ent­span­nung geben, oder schlicht­weg durch Betäu­bung wie stun­den­lan­ges Net­fli­xen Tag für Tag.

Die Liste ließe sich noch unendlich erweitern: Chronischer Stress tut uns nicht gut und ist definitiv nicht gesund.

Mit dem Phänomen Dauerstress ist übrigens niemand alleine: Fast jeder Zwei­te Deutsche gab im Jahr 2022 an, stark unter Stress zu ste­hen; 85 Pro­zent der Befrag­ten wür­de am liebs­ten gar nichts mit Stress zu tun haben.

Die Frage ist: Warum stressen wir uns so – und woher kommt dieser Stress eigentlich?

Woher kommt der Stress?

Der Medi­zi­ner und Bio­che­mi­ker Hans Seyle, der Erfin­der unse­res heu­ti­gen Stress-Begriffs, hat immer wie­der betont, dass Stress weder gut noch böse ist. Es ist eine nor­ma­le phy­sio­lo­gi­sche Reak­ti­on auf bedroh­li­che Situa­tio­nen, die uns hilft zu überleben.

Sobald wir mit einem Stres­sor kon­fron­tiert wer­den — also einem Reiz, den wir als Gefah­ren­quel­le iden­ti­fi­zie­ren — star­tet unser Hirn auto­ma­tisch unse­rer Stress-Pro­gramm.

Es sorgt dafür, dass wir uns men­tal und kör­per­lich dar­auf vor­be­rei­ten, unser Leben zu ret­ten: Ent­we­der mög­lichst schnell weg­ren­nen (Flucht, flight), kämp­fen (Kampf, fight) manch­mal auch erstar­ren (free­ze).

Es sind drei körpereigene Hormone: Adrenalin, Noradrenalin und in der zweiten Welle Kortisol, die uns wach und fokussiert machen, und dafür sorgen, dass Blut­druck, Haut­wi­der­stand und Mus­kel­ak­ti­vi­tät stei­gen, um uns auf Flucht oder Kampf vorzubereiten.

  • In unserem Stress-System ist auch schon eingebaut, dass wir uns selbst wieder beruhigen können, sobald die Gefahr vorüber ist. Und genau hier liegt das Problem, dass wir heute mit Stress haben.

Denn normalerweise sorgt das Kortisol selbst dafür, dass die Ausschüttung von Stresshormonen wieder gedrosselt wird und wir zum Ruhepuls zurückfinden. Es bindet an Rezeptoren in einer kleinen Hirnstruktur, die Hippocampus („Seepferdchen“) heißt. Dort misst der Körper ständig die aktuelle Kortisol-Konzentration im Blut – und fährt die Kortisol-Produktion zurück, sobald keine Gefahr mehr besteht.

In der Biologie nennt man das negative Rückkopplung.

  • Das Problem: Konn­ten sich unse­re Vor­fah­ren in grau­er Vor­zeit (als unser Stress-System entstanden ist) dar­auf ver­las­sen, dass eine Gefahr wie der Säbel­zahn­ti­ger nicht minüt­lich vor­bei­schaut, kämp­fen wir heu­te mit einer nicht enden wol­len­den Flut von klei­nen und gro­ßen Pro­ble­men, mit denen wir uns beschäf­ti­gen oder wohl oder übel beschäf­ti­gen müs­sen: Zeit­druck, Infla­ti­on, die Strom- und Gasrechnung, schlech­te Nach­rich­ten (stän­dig abruf­bar übers Han­dy), Prü­fun­gen, der Stau auf der Auto­bahn vor einem wich­ti­gen Ter­min und, und, und …

Zur Ruhe kom­men wir eigent­lich nie — wenn wir nicht selbst dafür sorgen.

  • Die Folge: Auf stän­di­gen Stress reagiert unser Hirn mit dem Abbau der Kor­ti­sol-Rezep­to­ren am Hip­po­cam­pus, die wir eigent­lich für die nega­ti­ve Rück­kopp­lung von Kor­ti­sol brau­chen. Denn wenn wir stän­dig mit Stress­aus­lö­sern kon­fron­tiert sind, lohnt sich die­se Rück­kopp­lung nicht mehr, weil sie nie oder viel zu selten zum Ein­satz kommt.

    Unser Gehirn reagiert auf unsere ständige Anspannung und verändert sich:
    Wir „lernen“ Stress.

Als Fol­ge von Stress als Dauerzustand verschwinden also die Kor­ti­sol-Rezep­to­ren am Hip­po­cam­pus, die Neben­nie­ren kön­nen machen, was sie wol­len, was nichts ande­res bedeutet, als Kor­ti­sol oft ungebremst und in rauen Mengen auszuschütten. Der Hip­po­cam­pus greift nicht mehr ein, er hat die Kontrolle über unseren Kortisol-Haushalt im schlimmsten Fall komplett verloren.

Wir sind nicht mehr in der Lage, uns selbst zu beruhigen – und reagieren deshalb mit chronischem Stress, der nach dem Verursacher-Prinzip oft auch als Kortisol- oder Nebennieren-Stress bezeichnet wird .

Eustress, Distress, Stressmanagement

Stress und Kor­ti­sol sind nicht gut oder schlecht; unser Körper macht einfach nur seine Arbeit. Die ist eigent­lich nicht gegen, son­dern für uns. Eigentlich. Denn im Dauerstress „lernt“ unser Organismus um und nutzt physiologische Mechanismen, die uns auf Dauer schaden.

Sind wir diesem Stress hilflos ausgeliefert?

Nein, das sind wir nicht.
Bereits Hans Seyle unter­schied zwi­schen zwei unter­schied­li­chen Stress-For­men: Eustress als „posi­ti­ver Stress“, den Betrof­fe­ne als Her­aus­for­de­rung wahr­neh­men, die sie bewäl­ti­gen kön­nen (was sogar Spaß machen kann), und Distress als nega­ti­ven Stress, der uns auf­regt und auf Dau­er unserer Gesundheit schadet.

Mittlerweile gibt es viele wissenschaftliche Untersuchungen, die nicht nur zeigen, wie chronischer Stress entsteht, sondern auch, wie man sein Stresslevel wieder senken kann. Das ist kein Hexenwerk und beruht oft auf nur kleine Veränderungen im Alltag:

  • So konnten Forscherinnen und Forscher zeigen, dass man den Stresslevel von gestressten Mäusen deutlich senken kann, wenn man jeden Tag ihren Käfig umbaut und ihr Futter versteckt.
    Die täg­li­che Suche nach dem Fut­ter war eine Her­aus­for­de­rung für die Mäu­se, die sie aber bewäl­ti­gen konn­ten. Das gibt Selbst­ver­trau­en und kann sogar in einen Zustand füh­ren, der als “Flow” bezeich­net wird; die 100%ige Kon­zen­tra­ti­on auf eine ein­zi­ge Auf­ga­be.

    Nichts ent­spannt uns so sehr wie unse­re “Flow”-Momente.

Auf Men­schen über­tra­gen pro­fi­tier­ten die Mäus­chen also durch:

  • Spiel, Spaß, Span­nung — und Flow: Mul­ti­tas­king stop­pen, Han­dy zur Sei­te legen und sich Zeit neh­men für etwas, das man rich­tig ger­ne tut (malen, musi­zie­ren, Yoga, schrei­ben, lesen, den Gar­ten umgra­ben, bas­teln, puzzeln …)
  • Selbst­wirk­sam­keit: Nichts stresst uns so sehr, wie eine schwie­ri­ge Situa­ti­on, der wir uns hilf- und schutz­los aus­ge­lie­fert füh­len. Der „Vater der Positiven Psychologie“, der Psychologe und Depressionsforscher Martin Seligman, hat in vielen Untersuchungen nachgewiesen, dass auch Selbstwirksamkeit ein Lernprozess ist.
    Wer einmal gelernt hat, dass sein Tun etwas an seiner persönlichen Situation positiv verändern kann, begegnet Stress-Situationen mit mehr Optimismus und sucht nach konstruktiven Lösungswegen. Wer dagegen ein „das schaffe ich sowieso nicht“ als Glaubenssatz verinnerlicht hat und die Hände in den Schoß legt, fühlt sich hilflos, ausgeliefert und ist maximal gestresst.
  • Bewe­gung gegen Stress: Stress berei­tet uns auf “Flucht oder Kampf” — also Bewe­gung — vor. Wer nach der Arbeit mit Stress­hor­mo­nen voll­gepumpt nach Hau­se kommt und aufs Sofa plump­st, um zu ent­span­nen, macht genau das Fal­sche.
    Stress­hor­mo­ne wer­den durch Bewe­gung abge­baut. Wer sich regel­mä­ßig bewegt, schützt sich vor chro­ni­schem Stress, schläft bes­ser und hat außer­dem noch vie­le posi­ti­ve Effek­te auf ande­re Hormonsysteme. 
  • Nein sagen: Wer sich oft gestresst fühlt, kann sich über­le­gen, wie oft man etwas tut, um ande­ren zu gefal­len oder um sie glück­lich zu machen. (Weil wir eben auch oft das Gefühl haben, für das Glück ande­rer ver­ant­wort­lich zu sein.)
    Indem wir unseren eige­nen “Mach­bar­keits­wahn” auf den Prüf­stand stel­len („ich schaffe alles, wenn ich mir nur genug Mühe gebe …“) und Glau­bens­sät­ze hin­ter­fra­gen, die uns stän­dig am Lau­fen, Arbei­ten und Tun hal­ten, schützen wir uns auch vor einem dauerhaft zu hohem Stress-Level.

Mit dem Duft ätherischer Öle zur Ruhe kommen

Auch die Anwendung ätherischer Öle kann dabei helfen, unseren täglichen Stresslevel zu senken. Atmen ist bei Stress immer eine gute Idee; Atmen mit dem Duft ätherischer Öle eine noch bessere.

Denn reine und unverfälscht-natürliche ätherische Öle aus Pflanzen enthalten Duftmoleküle, die direkt an unser limbisches System, also unser Gefühls- und Erinnerungszentrum im Gehirn, andocken und wirken. (Mehr dazu: Ätherische Öle und Emotionen).

Es gibt eine Vielzahl von ätherischen Ölen und Ölmischungen, von denen bekannt ist, dass sie beruhigen können. Alle kann ich hier nicht aufzählen, daher hier meine persönliche Favoriten-Liste, die ich dir zum Ausprobieren ans Herz lege, wenn du „unter Strom“ stehst:

Mit dem Duft der Vanille zur inneren Ruhe

Emotional gilt Vanille als „ätherisches Öl der Entfaltung“.
Die Vanille ist eine fürsorgliche Begleiterin, wenn die Anspannung hoch ist, wenn sich Situationen freudlos, distanziert, übermäßig ernst und verschlossen anfühlen. Ihr Duft schenkt dir ein Gefühl der Beruhigung und des Optimismus‘ – und ganz nebenbei ist die Vanille noch ein wunderbar pflegendes ätherisches Öl für die Haut.

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Wenn Prüfungsstress und Lampenfieber das Gedächtnis lähmt: Rosmarin

Rosmarin steht emotional als ätherisches Öl für „Wissen und Wandlung“.
Sein Duft steht für mentale Fähigkeiten, Wachstum und Schutz vor Negativität. Er ist ein Aktivator, hilft dir beim Reinigen und Entrümpeln und gibt dir die Kraft und die Klarheit, Neues zu wagen und umzusetzen.

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Rosmarin (und Wild Orange) ist übrigens auch in der „Schützenden Mischung“ doTERRA On Guard™ enthalten, die dir auch emotionalen Schutz bietet. Du kannst Rosmarin und On Guard™ innerlich nehmen, für die emotionale Unterstützung wird aber generell eher die aromatische Anwendung empfohlen. (Sehr lecker und bei vielen beliebt sind übrigens die On Guard™ Bonbons (Drops) – Schutz für zwischendurch.)

Sagen, was ist: Mehr Mut zur Offenheit mit Lavendel

Lavendel gilt emotional als „ätherisches Öl der Kommunikation“.
Der Duft des Lavendels schenkt dir den Mut und die Freiheit, dich auszudrücken – und auch das zu sagen, was du im Kopf hast, aber dich zu sagen nicht traust.

Beispielsweise in Kombination mit Weihrauch (emotional das „ätherische Öl der Wahrheit“) und Bergamotte („Selbstakzeptanz“) kann dir Lavendel helfen, das auszusprechen, was du wirklich denkst und deine Wünsche und Bedürfnisse äußern. Offenheit beseitigt Missverständnisse und Unklares; du fühlst dich ernst genommen, dein Gegenüber weiß, was in dir vorgeht, was die Beziehungen zwischen euch vertiefen und stärken kann.

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Gedanken zur Ruhe bringen mit Vetiver

Vetiver gilt emotional als „ätherisches Öl der Zentrierung und der Abstammung“ und hilft dir, dich zu erden und in deinem Leben tiefere Wurzeln zu schlagen. Es zentriert dich, hilft, Gedanken zur Ruhe zu bringen, und unterstützt dich dabei, den Fokus auf das zu legen, was wichtig ist – und welches emotionale Thema dahinterstecken könnte, wenn du dich immer wieder zerstreust und zu viel auf einmal machen willst.

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Ebenfalls sehr hilfreich beim Thema Gedankenkarussell: die „Erdende Mischung“ doTERRA Balance™ und die „Erholungsmischung“ doTERRA Serenity™

Mehr Energie im Alltag: Weihrauch, Pfefferminze und Wild Orange

Der Glaube, dass man sich alles im Leben hart erkämpfen muss, hat seine Wurzeln oft in unserer Knappheits-Denkweise, die viele von uns seit ihren Kindertagen mit sich herumtragen. Der Duft von Wild Orange – emotional das ätherische Öl der Fülle – lehrt uns das Gegenteil: Es ist genug für alle da! Er ermutigt uns, Mangeldenken, Eifersucht, Starrheit und unser Bedürfnis zu horten loszulassen, und unterstützt unsere Kreativität, fördert positive Stimmung, gibt Energie und bringt Spaß, Spiel und Freude ins Leben.

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In Kombination mit dem Aroma der Pfefferminze (das „ätherische Öl des leichten Herzens“) und Weihrauch ergibt es im Roll-On oder als Mischung für den Diffusor einen wunderbaren Duft, der entspannt und gleichzeitig beflügelt.
Da Wild Orange besonders im Winter sehr hilfreich ist, gehört diese Kombi zu meinen ausgesprochen liebsten Lieblings-Wintermischungen.

Ich hoffe, es ist etwas Passendes dabei für dich! Wenn nicht, lass‘ uns gerne reden.
In jedem Fall wünsche ich dir alles Gute und eine möglichst stressfreie Zeit!
Susanne

Blog Geschenke made for Mama Dr. Susanne Gebert Ahrensburg

Hallo, mein Name ist Susanne Gebert; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
Auf meinem Blog Geschenke made for Mama möchte ich die Biologie hinter Alltagsphänomenen erklären, damit sie für dich und nicht gegen dich arbeiten. Dazu gehören auch ätherische Öle, die in vielen Bereichen viel Gutes tun können. Das Leben mit ätherischen Ölen ist nicht perfekt – aber besser!

Melde dich, wenn du Fragen hast oder mehr zum Thema wissen willst:
Per Email: info@geschenke-made-for-mama.de
oder telefonisch/per WhatsApp: 0177/5528018

Einfach mal unverbindlich bei den doTERRA-Ölen vorbeischnuppern:
https://www.mydoterra.com/susannegebert/

Hinweis: Ich bin Biologin und keine Ärztin, und darf keine ärztlichen Empfehlungen geben. Die auf dieser Seite dargestellten und beschriebenen Produkte und Empfehlungen sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.

Weiterlesen im Blog Geschenke made for Mama:

Ätherische Öle bei Mental Load Blog Geschenke made for Mama

Mental Load ist die ständige Denk- und Organisationsarbeit vor allem von Frauen, die Job, Familie und vieles mehr unter einen Hut bringen müssen.

Wie man ätherische Öle nutzen kann, um den ständigen Druck zu reduzieren.
Ätherische Öle bei Mental Load I Blog Geschenke made for Mama

Blog Geschenke made for Mama: Ätherische Öle und Emotionen

Schöne Düfte machen uns glücklich.
Deshalb kaufen wir teure Parfums und duftende, manchmal leider aber gar nicht so gesunde Produkte ( … weil in vielen dieser Produkte synthetische Duftstoffe und Aromen enthalten sind).
Was ätherische Öle mit unseren Emotionen zu tun haben – und wie man sie für mehr Wohlbefinden nutzen kann.
Ätherische Öle und Emotionen I Blog Geschenke made for Mama

Weiterlesen im Shop Geschenke made for Mama:

Geschenkideen für Mama und andere Lieblingsmenschen. Zum Entspannen, Entschleunigen, Trösten, Abgrenzen, Loslassen oder einfach Genießen. Denn es ist oft nicht leicht, die zu beschenken, die uns besonders am Herzen liegen. Manchmal wissen wir auch gar nicht, was sie wirklich brauchen.
Deshalb gibt es Geschenke made for Mama: Hier ist alles gesund, tut jedem gut und macht auch noch Spaß … nicht nur Mamas. Shop Geschenke made for Mama

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