Kinder & Familie
Wenn Eltern alt werden
Wenn Eltern alt werden: Seine Eltern zu begleiten bedeutet oft, der eigenen Kindheit noch einmal zu begegnen: Liebe auf der einen Seite, Frust über alte Konflikte, Sprüche und Muster auf der anderen. Plötzlich fühlt man sich wieder wie mit 12.
Wie der Umgang mit alten Eltern zwischen Liebe, Pflichtgefühl und alten Konflikten gelingen kann, ohne dass man sich dabei selbst verliert.

Filiale Krise: Wenn Eltern alt werden
Viele Menschen zwischen 50 und 60 Jahren erleben eine der schwierigsten Phasen ihres Lebens.
Die eigenen Eltern werden älter. Sie brauchen mehr Unterstützung, sind vielleicht körperlich eingeschränkt oder können ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen.
Natürlich will man sie unterstützen, schließlich sind sie unsere Eltern und haben uns großgezogen.
Und trotzdem gibt es diese anderen Gefühle, über die kaum jemand spricht. Man fährt nach einem Besuch bei den Eltern völlig erschöpft nach Hause. Ärgert sich über einen spitzen Kommentar der Mutter, fühlt sich vom Vater bevormundet.
Oder hört plötzlich wieder dieselben Sätze wie vor vierzig Jahren:
- „Stell dich nicht so an.“
- „Das haben wir schon immer so gemacht.“
- „Du warst schon immer so empfindlich.“
Und obwohl man längst erwachsen ist, fühlt man sich plötzlich wieder wie zwölf.
„Filiale Krise“ wird in der Psychologie dieser Mix aus völlig widersprüchlichen Gefühlen wie Liebe, Trauer über die Gebrechlichkeit und Endlichkeit der eigenen Eltern und die Frustration über alte Sprüche und die Art, wie man als erwachsenes Kind (nicht) gesehen wird, genannt.
Viele erschrecken über diese Gefühle, andere gestehen sie sich nicht mal ein, so dass sie unter der Oberfläche köcheln und häufig dazu führen, dass man sich irgendwie immer „schuldig“ fühlt.
Aber der Zwiespalt ist da – und man kann lernen, mit ihm umzugehen.
Alte Eltern begleiten bedeutet oft auch, der eigenen Kindheit wieder zu begegnen
Wenn Eltern alt werden, verändert sich nicht nur ihr Alltag, sondern auch die Beziehungen innerhalb einer Familie.
Viele erwachsene Töchter und Söhne übernehmen Verantwortung, organisieren Arzttermine, helfen im Haushalt oder kümmern sich um Pflege und Behördengänge.
Doch mit dieser neuen Rolle tauchen oft auch alte Familienmuster wieder auf.
Die Mutter kritisiert.
Der Vater möchte alles bestimmen.

Man selbst bemüht sich, alles richtig zu machen – und fühlt sich trotzdem nicht gesehen. Es ist, als würde das Gehirn automatisch in die Rolle des Kindes zurückschalten.
Wie kann man liebevoll bleiben, ohne sich selbst zu verlieren?
Wenn alte Konflikte plötzlich wieder aufbrechen
Die Psychologin Sandra Konrad beschreibt in ihrem lesenswerten Buch Nicht ohne meine Eltern: Wie gesunde Ablösung all unsere Beziehungen verbessert – auch die zu unseren Eltern* (*Amazon Affilate-Link), wie alte Denk- und Verhaltensmuster das Verhältnis zwischen älter werdenden Eltern und ihren erwachsenen Kindern belasten kann.
Der Vater, der seinen erwachsenen Sohn bei jedem Besuch über dessen beruflichen Werdegang de facto „verhört“ (… weil er mit der Berufswahl seines Sohnes nicht einverstanden ist).
Die Mutter, die mit emotionaler Erpressung verlangt, dass ihr geschiedener Ex-Mann das gemeinsame Enkelkind nicht sehen darf.
Es gibt unendlich viele Beispiele, wie auch alte Eltern versuchen, ihre erwachsenen Kinder zu beeinflussen und weiter zu „erziehen“. Dabei verletzen und überschreiten sie die Grenzen ihrer Töchter und Söhne und scheinen das nicht einmal zu bemerken. Sie tun das aus Sorge, aber auch, weil sie nicht akzeptieren können oder wollen, dass ihre erwachsenen Kinder längst ihre eigenen Entscheidungen treffen und ihr eigenes Leben führen.
Solange man auf Distanz lebt, kann man alte Konflikte und das elterliche Korsett aus Werten, Wünschen und Erwartungen (… und Sprüchen …) ignorieren. Aber wenn die Zeit kommt, in der man wieder mehr Kontakt zu seinen Eltern hat, kann das extrem belastend sein.
Zwischen Liebe und Groll: Wie gesunde Ablösung gelingen kann
Klar, man hat die Mama und den Papa lieb und will ihr bzw. ihm das Altwerden so angenehm wie möglich machen. Und trotzdem hat man sehr widersprüchliche Gefühle:
Man liebt seine Eltern – und gleichzeitig gibt es Momente, in denen man wütend ist.
Man möchte helfen – und wünscht sich trotzdem manchmal einfach nur Abstand.
Man fühlt Mitgefühl – und ärgert sich trotzdem über ihre Sturheit, Vorwürfe oder verletzende Bemerkungen.

Diese Gefühle schließen sich nicht aus – Liebe und Groll können nebeneinander existieren.
Und sie geben einen wichtigen Hinweis darauf, dass es Zeit ist, sich genau mit dem zu beschäftigen, was gerade besonders weh tut: Mit den eigenen blauen Flecken, die Kindheit und Erziehung hinterlassen haben.
Denn viele erwachsene Kinder wünschen sich von ihren Eltern das, was sie in ihrer Kindheit schmerzlich vermisst haben: ein ehrliches Lob, Anerkennung und echte Wertschätzung. Das typische „nicht gemeckert ist genug gelobt“ der Nachkriegsgeneration reicht einfach nicht.
Man kann seine alten Eltern nicht zu einer 180-Grad-Kehrtwende zwingen und sie zu den Eltern machen, die man sich gewünscht und als Kind gebraucht hätte. Aber man kann sich selbst das geben, was fehlt – „nachbeeltern“ nennt das Sandra Konrad:
- Die eigene Biografie und die der Eltern verstehen.
- Sich selbst die beste Freund*in sein.
- Mehr Selbstmitgefühl üben – die eigene innere Stimme ist oft sehr streng und be- und verurteilt häufig.
- „Gut genug“ statt perfekt reicht völlig aus. Bitte denk‘ daran: Unser Streben nach Perfektion ist nichts anderes als die Kompensation unserer Angst vor Ablehnung. Aber die brauchen wir nicht zu fürchten!
Die Biografie seiner Eltern verstehen
Menschen geben meistens das weiter, was sie selbst gelernt haben.
Wenn man sich das bewusst macht, lassen sich viele Verhaltensweisen unserer Eltern, die streng oder sogar abweisend wirken, besser einordnen.
Viele Dinge, die uns als Kind verletzt haben – der strenge Hausarrest, Taschengeldentzug, harte Worte oder wenn einem Elternteil öfter „die Hand ausgerutscht ist“, wie man es früher dargestellt hat – hatten oft weniger mit unserem Verhalten als Kind zu tun, sondern mit den ungelösten Themen unserer Eltern.

Mit ihrem eigenen „inneren Kind“, das sie selbst nie verstanden haben. Denn die Nachkriegszeit, in der die Eltern aufwuchsen, war keine besonders lustige Zeit für Kinder: Härte galt als Stärke, Pflichterfüllung war wichtiger als alles andere, für Gefühle gab es nur wenig Raum. Das hat sie ein Leben lang geprägt – und uns auch.
Tipp: Die Biografie seiner Eltern recherchieren und das, was man herausfindet, aufschreiben.
Denn oft findet man hier den Schlüssel für Verhaltensweisen von Eltern, die einem als erwachsenes „Kind“ immer noch wütend machen. Der Blick in die eigene Familiengeschichte kann sehr heilsam sein: Wer die Lebensgeschichte seiner Eltern versteht, entschuldigt dadurch nicht alles, kann aber vieles, was sie getan haben, besser verstehen.
Umgang mit alten Eltern: Die gemeinsame Zeit mit Freude und Leichtigkeit gestalten
Die gemeinsame Zeit mit älter werdenden Eltern kann sehr belastend sein, wenn stiller Groll und alte Konflikte aus längst vergangenen Tagen die Oberhand bekommen. Sie kann aber auch zu einer sehr schönen Zeit und zu einer Phase des persönlichen Wachstums werden, wenn man sich traut, sie selbst zu gestalten:
Es ist in Ordnung, Grenzen zu setzen
Auch wenn Vater oder Mutter alt und krank ist, heißt das nicht, dass er oder sie Grenzen überschreiten und andere nach Lust und Laune beleidigen darf. Man darf authentisch und ehrlich miteinander umgehen – also den alten Eltern sagen, wenn eine Bemerkung verletzend ist, man sich darüber ärgert oder traurig ist. Langfristig sind klare Worte viel besser, als den Groll in sich hineinzufressen.
Was man nicht tun sollte: Damit drohen zu gehen, wenn er/sie dieses oder jenes noch einmal sagt. Je nachdem, wie Vater oder Mutter selbst erzogen worden ist und welche eigenen Verletzungen er oder sie in sich tragen (z.B. Verlustängste), kann das ein katastrophaler Trigger sein.
Berührung als Brücke: Nähe aufbauen mit kleinen Gesten
Besonders ältere Menschen bekommen viel zu wenig von dem, was wir alle brauchen: Berührung.
Ein Händedruck, eine sanfte Umarmung, ein Streicheln über den Arm – all das kann mehr sagen als Worte.
Berührung schenkt Nähe, Geborgenheit und das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Gerade im Alter ist sie kein Luxus, sondern eines der wichtigsten Grundbedürfnisse.

Viele ältere Menschen trauen sich nicht, Nähe zu suchen – aus Angst, bedürftig oder schwach zu wirken. Auch frühere Lebenserfahrungen wie beispielsweise ein auf Distanz geprägter Erziehungsstil, spielen eine Rolle.
Und viele Kinder wissen nicht, wie sie mit den alten Eltern umgehen sollen. Besonders dann, wenn das Verhältnis zu den Eltern in der Kindheit eher distanziert war oder alter Groll die Beziehung belastet. Genau dann sind Berührungen besonders wervoll für beide – und die stärkste Waffe gegen Einsamkeit und Isolation. Lacht miteinander und weint miteinander, seid ehrlich und authentisch – und berührt euch. Das macht alle glücklich, auch erwachsene Kinder.
Tipp: Wenn du dich nicht traust, einen älteren Menschen in den Arm zu nehmen, kannst du ihr oder ihm die Hände mit einem ätherischen Öl massieren. Sucht einen Duft aus, den ihr beide mögt – er wird euch beiden guttun. (Bitte achte auf die passende Verdünnung – s.u.)
Ätherische Öle für alte Menschen: Sanfte Unterstützung im Alltag
Es gibt eine ganze Reihe an ätherischen Ölen und Ölmischungen, die alten Menschen körperlich aber auch emotional besonders guttun. Man kann die Öle zur Raumbeduftung einsetzen, einfach am Fläschchen schnuppern, für eine wohltuende Handmassage nutzen oder für Waschungen und Wickel verwenden.
Wichtig ist: Die Haut älterer Menschen ist sehr empfindlich, deshalb sollte man die Öle bei der äußeren Anwendung immer verdünnen!
Nutze für Handmassagen, Waschungen, Wickel und Kompressen eine 1% Verdünnung, d.h. 1 Tropfen ätherisches Öl auf 5 ml hautpflegendes Trägeröl bzw. 5 Tropfen ätherisches Öl auf 5 l Wasser für Waschungen. Für ein angenehmes Raumklima 3-5 Tropfen ätherisches Öl im Diffuser anwenden:
- Beruhigend: Frankincense (Weihrauch), Lavendel, Wild Orange, Neroli, Rose, Zedernholz, Vanille, Jasmin
- Innere Unruhe: Melisse
- Schlafen: Römische Kamille, Lavendel, Neroli, Red Mandarin
- Gedächtnis: Frankincense, Eukalyptus, Geranie, Lavendel, Rosmarin, Zitronengras, Pfefferminze, Ylang Ylang
- Verdauung: Fenchel, Grapefruit (appetitanregend), ZenGest™
- Raumgerüche: Eukalyptus, Geranie, Lavendel, Air-X™, Purify™
Eine Besonderheit der reinen ätherischen Öle von doTERRA, mit denen ich arbeite, ist, dass man die meisten – z.B. Fenchel, ZenGest™, Weihrauch oder Grapefruit auch innerlich anwenden darf. Sehr bewährt ist beispielsweise täglich 1 bis 2 Tropfen Weihrauch auf die Zunge zu geben oder in ein Glas Wasser geben und trinken – das weckt die Lebensgeister und hält fit!
Die „Sandwich“-Generation: Auch Angehörige brauchen Pflege
Die Generation der heute 50- bis 60-jährigen wird häufig auch als „Sandwich“-Generation bezeichnet, weil sie manchmal wie ein Burger-Pattie eingeklemmt sind zwischen den Bedürfnissen ihrer Kinder, die sie oft noch unterstützen, und denen ihrer Eltern, die ihre Hilfe brauchen.
Es ist eine Generation, die viel aufräumen muss – alte Denk- und Verhaltensmuster zum Beispiel, weshalb sich das Leben manchmal sehr anstrengend anfühlt.

(Mehr dazu: Ich funktioniere nur noch: 10 Anzeichen für chronischen Stress)
Gerade deshalb – und weil man niemandem helfen kann, wenn man selbst am Boden liegt – ist Selbstfürsorge ein wichtiges Thema für diese Generation. Das ist nicht immer einfach, sich das selbst zuzugestehen, schließlich sind viele mit Sprüchen wie „Zähne zusammenbeißen“ und „Stell‘ dich nicht so an!“ großgeworden.
Aber gerade, weil man sich um andere kümmern will und muss, sollte man sich nicht selbst hintenanstellen, sondern in erster Linie dafür sorgen, dass es einem gut geht. Das heißt: Sich rechtzeitig um weitere Unterstützung und Hilfe kümmern und darauf achten, dass man genügend Freiraum und Pausen hat.
Für die eigene emotionale Stabilität, aber auch für Situationen, in denen man besonders belastet ist.
Unterstützende ätherische Öle sind zum Beispiel:
- Forgive™: fördert inneres Gleichgewicht und Akzeptanz
- Adaptiv™: Mischung für Anpassungsfähigkeit („Du-schaffst-das“-Mischung) für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit, die hilft, Anspannungen zu lösen und auch in schwierigen Situationen stabil zu bleiben
- Magnolie & Neroli: stärken Mitgefühl und emotionale Verbindung
- Siberian Fir: hilft loszulassen und neue Perspektiven zu entwickeln
- Bergamotte: unterstützt Selbstakzeptanz, entspannt und lässt den „inneren Kritiker“ leiser werden
Fazit: Wenn Eltern alt werden beginnt eine neue Lebensphase – wir haben es in der Hand, ob sie schön oder anstrengend ist
Alt werden ist bekanntlich nichts für Feiglinge: Auch wenn man seine Eltern als noch fit und agil erlebt, verändert sich der Körper. Viele alte Menschen haben Schmerzen oder Einschränkungen, über die sie nicht gerne sprechen. Auf erwachsene Töchter und Söhne kommt neue Verantwortung zu, aber auch Abschied, Liebe – und manchmal die Konfrontation mit den Verletzungen aus der eigenen Kindheit.
Der Umgang mit alten Eltern kann deshalb emotional sehr herausfordernd sein, ein Spagat zwischen Liebe und Verpflichtung, besonders dann, wenn die Vergangenheit noch mitschwingt und alte Konflikte nicht gelöst sind.
Vielleicht besteht die größte Aufgabe dieser Lebensphase nicht darin, perfekte Kinder zu sein, sondern darin, einen neuen Weg miteinander zu finden, daran zu wachsen und zu heilen – und unser neues Miteinander zu genießen.
Mit Verständnis für die Geschichte der Eltern, Mitgefühl für das eigene innere Kind, mit ehrlicher Kommunikation und klaren Grenzen.
Und mit kleinen Gesten der Nähe, die oft mehr sagen als viele Worte.
Ätherische Öle können dabei eine wohltuende Begleitung sein – nicht als Lösung aller Probleme, sondern als Unterstützung für mehr Ruhe, Geborgenheit und Verbundenheit. Denn so lässt sich diese besondere Lebensphase nicht nur bewältigen, sondern bewusst und liebevoll gestalten.
Ich wünsche euch eine gute und entspannte Zeit miteinander!
Bitte melde dich, wenn du mehr Infos zum Thema oder den vorgestellten ätherischen Ölen haben möchtest.
Pass‘ gut auf dich auf!
Susanne
Blog Geschenke made For Mama: Wissenschaft trifft Wohlgefühl

Hallo, mein Name ist Susanne; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
Auf meinem Blog Geschenke made for Mama möchte ich die Biologie hinter Alltagsphänomenen erklären, damit sie für dich und nicht gegen dich arbeiten. Dazu gehören auch ätherische Öle, die in vielen Bereichen viel Gutes tun können. Das Leben mit ätherischen Ölen ist nicht perfekt – aber besser!
Workshops & Beratung
Wo steckst du fest, zu welchem Thema brauchst du mehr Infos? Lass‘ uns reden: Kontakt
Mehr lesen: Über mich – Geschenke made for Mama
Einfach mal unverbindlich bei den doTERRA-Ölen vorbeischnuppern:
https://www.mydoterra.com/susannegebert/
Wo kann man doTERRA Öle sicher kaufen?
Die ätherischen Öle von doTERRA werden ausschließlich über doTERRA und autorisierte Wellness-Berater*innen vertrieben.
Bitte kaufe doTERRA Produkte nicht über Amazon, eBay, Etsy oder andere Marktplätze. Diese Anbieter sind nicht autorisiert. In der Vergangenheit wurden dort bereits gefälschte, verunreinigte oder falsch gelagerte Produkte angeboten. Wenn dir Reinheit, Qualität und eine sichere Anwendung wichtig sind, solltest du deine Öle ausschließlich über offizielle Bezugsquellen beziehen.
In meinem Shop Geschenke made for Mama findest du ausgewählte doTERRA Produkte. Aufgrund der Preisvorgaben von doTERRA gelten dort die regulären Verkaufspreise.
Du möchtest beim Kauf sparen?
Mit einem eigenen doTERRA-Kundenkonto erhältst du viele Produkte deutlich günstiger als zum regulären Verkaufspreis. Auf meiner Seite „Ätherische Öle anwenden“ erfährst du mehr über die verschiedenen Bestellmöglichkeiten.
Ich bin Biologin und keine Ärztin, und darf keine ärztlichen Empfehlungen geben. Die auf dieser Seite dargestellten und beschriebenen Produkte und Empfehlungen sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.
Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.
Weiterlesen im Blog Geschenke made for Mama:

Mental Load
Mental Load ist das Gefühl, ständig für alles verantwortlich zu sein. Es ist die mentale und emotionale Dauerbelastung durch eine nie endende Liste von Aufgaben und To-Dos.
Wie Mental Load, die Erschöpfung durch ständige Denk- und Organisationsarbeit zwischen Job, Familie und allen anderen Verpflichtungen entsteht – und was man dagegen tun kann:
Mehr lesen →

Glaubenssätze und Überforderung
Biografiearbeit und ätherische Öle: Wie unsere Herkunft unser Leben bestimmt und alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster uns oft hindern und überfordern.
Und wie man das ändern kann – für weniger Stress, Überforderung und Hektik und mehr Freude am Leben.
Mehr lesen →

Ätherische Öle und Emotionen
Wie ätherische Öle Psyche, Emotionen und Wohlbefinden beeinflussen können: Über Wirkung, Anwendung und die wichtigsten ätherischen Öle für mehr innere Ruhe, Klarheit und emotionale Balance.
Mehr lesen →
Weiterlesen im Shop Geschenke made for Mama & Generationengespräch:

Erziehung früher
Die Kinder von damals sind heute erwachsen.
Viele wundern sich über das „Tamtam“, das heute um Erziehung gemacht wird. „Uns hat’s doch auch nicht geschadet“, sagen sie – und fühlen sich gleichzeitig oft gestresst, überfordert, schuldig oder unruhig.
Was, wenn es doch geschadet hat? Und wir nur nie gelernt haben, hinzuschauen?
Mehr lesen →

Ätherische Öle anwenden
Ätherische Öle anwenden: Wie kann ich ätherische Öle anwenden, was sollte man beachten – und welche Öle und Ölmischungen von doTERRA gibt es überhaupt?
Alle Infos inklusive Produktkatalog und Preisliste zum Blättern:
Mehr lesen →
