Emotionales Wohlbefinden
Stress reduzieren: Zur Ruhe kommen mit ätherischen Ölen
Immer im Stress – aber das schaffst du schon irgendwie? Vielleicht eine Weile – aber auf Dauer beeinträchtigt chronischer Stress nicht nur die Stimmung, sondern auch die körperliche Gesundheit.
Wie man mit ätherischen Ölen Stress reduzieren und sein inneres Gleichgewicht wieder in Balance bringen kann.

Was ist chronischer Stress – und warum betrifft er so viele?
Immer wenn unser Puls rast, sich Nacken und Kiefer verspannen, der Appetit ausbleibt (oder im Gegenteil: wir ständig essen möchten), befinden wir uns im Stressmodus.
Spätestens wenn schlechter Schlaf, Heißhunger, Konzentrationsprobleme oder Verspannungen dazukommen, ist klar: Unser Körper steht unter Dauerbelastung – gesteuert durch Stresshormone wie Cortisol.
Laut einer Studie von 2022 fühlen sich fast 50 % der Deutschen stark gestresst. Die meisten wünschen sich: einfach mal Ruhe.
Stress ist nicht immer schlecht – aber Dauerstress macht krank
Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers – ein uraltes Alarmsystem, das uns schützt.
Doch wenn der Körper keine Pausen mehr bekommt, verändert sich unser Nervensystem: Wir „lernen“ Stress. Die Folge: Der Cortisolspiegel bleibt dauerhaft hoch – unser Körper bleibt in Alarmbereitschaft, auch wenn keine Gefahr mehr droht.
Unser Körper ist dann im Dauerstress-Modus.
Chronischer Stress wird nach dem Verursacher-Prinzip deshalb oft auch als Cortisol- oder Nebennieren-Stress bezeichnet.
Fazit: Das Problem ist also nicht der Stress selbst, sondern unsere Art, wie wir mit ihm umgehen (müssen): Wenn wir nie zur Ruhe kommen, kann es passieren, dass wir chronisch im Stress sind.
Die 5 Säulen der Wellnesspyramide gegen chronischen Stress
Aber die gute Nachricht ist: Man kann etwas tun, um wieder besser zur Ruhe zu kommen.
In diesem Beitrag geht es um die „5 Säulen der Wellnesspyramide”, die für körperliche und emotionale Ausgeglichenheit sorgen können.
Wir sprechen über:
– Ernährung
– Bewegung
– Stressmanagement
– Schlaf
– Detox
… die Stellschrauben, die man mit kleinen Änderungen und einfachen Mitteln selbst nachjustieren kann, um sich weniger gestresst zu fühlen.
Lass‘ uns loslegen!
1) Ernährung: Weniger Zucker für mehr Energie und Lebensfreude
Wenn’s morgens schnell gehen muss, landen wir leider oft beim (gezuckerten) Schoko-Müsli oder dem Buttercroissant vom Bäcker auf die Hand … und geben unserem Stoffwechsel damit die erste Klatsche, an der er im wahrsten Sinn des Wortes den ganzen Tag zu knabbern hat.

Denn Zucker (auch der versteckte im Fertig-Müsli) und Weißmehl (wird sehr schnell in Zucker zerlegt) landet ohne große Umwege in unserem Blut.
Der hohe Blutzuckerwert ruft die Bauchspeicheldrüse auf den Plan, die Insulin ausschüttet, um den Zucker aus dem Blut schnellstmöglich in unsere Zellen abzuleiten.
Nachdem unser Blutzuckerwert erst luftige Höhen erreicht hat, fällt er rapide in ein tiefes Tal, was sich in Müdigkeit und Heißhunger bemerkbar macht – unser Organismus schreit förmlich nach mehr Zucker.
Ein Teufelskreislauf, in dem unser Stoffwechsel nie zur Ruhe kommt …
Wenn du wirklich etwas ändern möchtest, fang’ mit der Ernährung an.
Versuche nach und nach Zucker (auch Honig und Sirup) und leere Kalorien z.B. aus Weißmehl aus deinem Leben zu schmeißen, um deinen Stoffwechsel (wieder) in Balance zu bringen. Gewöhne deinen Geschmackssinn neu an echten Geschmack.
Das ist nicht immer leicht, denn die meisten von uns sind von Kindesbeinen an „süß und schnell” gewöhnt.
Gehe deshalb Schritt für Schritt vor und iss, was dir schmeckt – außer jetzt eben Nahrungsmittel wie beispielsweise Buttercroissants oder Nutella-Brötchen zum Frühstück.
Je mehr du auf dich achtest, desto weniger wirst du mit der Zeit Lust auf Zuckerspitzen haben.
– Verzichte auf Softdrinks, aber auch auf Obstsäfte und Obst-Smoothies – die sind eher ein Dessert. Light-Produkte sind ok für den Übergang, auf Dauer ist es besser, wenn man sie auch weglässt.
– Trinke ungesüßten Tee, Kaffee und öfter mal ein Glas Wasser mit 1 bis 2 Tropfen Lemon ätherisches Öl (oder Wild Orange, Limette, Grapefruit, Bergamotte …) – schmeckt lecker und regt zusätzlich noch den Stoffwechsel an (siehe unten)
Gewöhne deinen Körper wieder an „echtes Essen” – das ist alles, was eine möglichst kurze Zutatenliste hat. Vermeide vor allem beim Frühstück den ersten Zuckerschock des Tages und mach dir lieber dein eigenes Frühstücks-Müsli aus Bio-Haferflocken, Nüssen und Beeren oder bereite dir schon am Abend ein leckeres Vollkorn-Frühstücksbrot mit z.B. körnigen Frischkäse und Gemüse vor.
Tipp: Proteinreiche Mahlzeiten belasten den Stoffwechsel weniger als kohlehydratreiche und halten länger vor!
Extra-Tipp: Wenn der kleine Heißhunger kommt!
Die ätherische Ölmischung MetaPWR™ (gesprochen: Meta Power) ist eine fein abgestimmte Kombination der ätherischen Öle Grapefruit, Zitrone, Pfefferminze, Ingwer und Zimt.
Sie hilft gegen Heißhunger (dafür einfach 1 bis 2 Tropfen in ein Glas Wasser geben, verrühren und trinken) und verlangsamt die Einlagerung von Fett in Fettzellen.
Wenn der Stoffwechsel schon Schlagseite hat, sind die MetaPWR™ Assist Kapseln sehr hilfreich: Eine Kapsel täglich 20 bis 30 Minuten vor der kohlehydratreichsten Mahlzeit einnehmen.
MetaPWR Assist enthält neben der Ölmischung zusätzlich noch Berberin, Zimtrinde und Maulbeerblatt-Extrakt und sorgt dafür, dass die Kohlehydrate langsamer verdaut werden und ins Blut gelangen. Das Ergebnis: Man hat den ganzen Tag über mehr Energie, das Suppenkoma nach dem Essen fällt aus -und der Stoffwechsel kann sich erholen.
2) Bewegung: 7.000 bis 8.000 Schritte pro Tag
Mit Ernährung und Stoffwechsel haben wir schon eine entscheidende Grundlage für mehr Wohlbefinden gelegt – ein weiteres wichtiges „Werkzeug” für Ausgleich ist Bewegung.
Wenn du regelmäßig Sport treibst und spazieren gehst – fabelhaft! Mach weiter so!
Denn die folgenden Tipps wenden sich an alle, bei denen regelmäßige Bewegung aus Zeitgründen oder einem Mangel an Möglichkeiten bisher durchgerutscht ist.
Starte einfach – im Badezimmer
Wenn man neue Routinen in sein Leben integrieren will, sollten sie einfach sein und sich ohne großen Aufwand in den normalen Tagesablauf einfügen lassen.
Deshalb startet deine Bewegungseinheit – Ziel: 7.000 bis 8.000 Schritte pro Tag – morgens und abends beim Zähneputzen im Bad. Denn wer sagt eigentlich, dass man beim Zähneputzen ruhig stehen muss?
– Stell dir beim Zähneputzen vor, dass du ein Laufband unter deinen Füßen hast, und fang’ an zu gehen, während du deine Zähne bürstest.
– Da die Öle sich auch hervorragend für die Zahnpflege eignen, gib einen Tropfen (ich nehme gerne Lemongrass) statt Mundwasser in ein Glas mit lauwarmen Wasser und spüle deine Zähne vor und nach dem Zähneputzen gründlich durch.
In dieser Zeit kannst du etwas schneller auf der Stelle gehen oder joggen (ja, es darf dir auch warm werden).
– Wenn du vom Gehen bzw. Joggen aufgewärmt bist, dehne und strecke jeden Muskel deines Körpers. Achte darauf, wo’s knackt und vielleicht verspannt ist …

Ätherische Öle für die Zahnpflege
Mehr lesen: Gesunde Zähne mit ätherischen Ölen – Natürliche Zahnpflege
Deine neue Zahnputz-Routine machst du am besten ab sofort jeden Tag morgens und abends – auch dann, wenn du den ganzen Tag rumgerannt bist. Denn es ist ein Unterschied, ob du dich genüsslich in deinem warmen Badezimmer nur für dich aufwärmst, dehnst und streckst, oder mit dem Kopf voller To-Dos durch die Gegend hetzt.
Du kannst das Programm mit eigenen Übungen wie Wand-Liegestütze oder Sit-Ups erweitern; es sollte aber nie länger als 10 Minuten dauern.
Wenn du merkst, dass die tägliche Badezimmer-Routine sitzt und du wieder mehr in deine Kraft kommst und mehr Energie hast, erweitere dein Bewegungsprogramm mit regelmäßigen Spaziergängen und Sport, der Spaß macht.
3) Stress ist mehr als „nur” ein Gefühl
Mit Stress kommen wir Menschen wie oben beschrieben eigentlich gut klar, er ist ein natürlicher Menchanismus, der uns – eigentlich – beschützen soll.
Problematisch wird Stress, wenn er ständig ausgelöst wird und wir nie zur Ruhe kommen.
Und das ist heute bei vielen der Fall.

Man spricht dann von „chronischem Stress” oder „Cortisol-Stress”, weil das Stresshormon Cortisol dauerhaft erhöht ist. Mit den bekannten Folgen: Unruhe, Erschöpfung, schlechter Schlaf, Hunger auf Süßes und Fettiges, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, eine „kurze Zündschnur” …
Chronischer Stress ist mehr als „nur” ein Gefühl – und man sollte dauerhaft nicht die Zähne zusammenbeißen und ihn irgendwie aushalten. Denn chronischer Stress macht krank.
Die gute Nachricht ist: Chronischer Stress ist nicht unausweichlich und lässt sich wieder zurückdrehen.
Und: Wir sind schon mitten dabei!
Mit neuen Gewohnheiten gegen chronischen Stress
Mit kleinen Änderungen in den Gewohnheiten – weg vom Stoffwechselstress (auch der führt zu chronischem Stress) und kleinen, aber regelmäßigen Bewegungseinheiten (die Stressreaktion unseres Körpers bereitet uns auf “Flucht oder Kampf” – also Bewegung – vor) – hast du die Grundlage für weniger Stress gelegt. Erweitere dein Programm:
– Gönn’ dir – besonders an stressigen Tagen – regelmäßige Atempausen: Zieh dich für 5 Minuten zurück (schließ dich zur Not im Bad ein), nimm’ dir ein ätherisches Öl deiner Wahl (zum Beispiel die “Calm the Cortisol” Mischung, Air, Rose, Neroli), schließ die Augen und atme tief den beruhigenden Duft ein.
– Dehne dich sanft und löse bewusst Verspannungen (Schultern, Nacken, Kiefer).
– Und besonders für „People Pleaser”, also diejenigen unter uns, die nie aus dem Hamsterrad herauskommen, weil sie sich ständig um alles kümmern (die klassische Mental Load Falle): Überlege dir in einer ruhigen Minute, was dich besonders stresst – und was passieren würde, wenn du jemanden beispielsweise mal keinen Gefallen tust (… weil’s im Moment einfach nicht passt …).
Die Erde tut sich auf und du stürzt direkt in die Hölle?
Du wirst weniger gemocht??
Vermutlich weder das eine noch das andere.
Beobachte dich mal und frag’ dich, ob du wirklich nur etwas wert bist, wenn du es allen anderen recht machst. Das ist ein längerer Prozess – aber er lohnt sich! Lass dich dabei gerne z.B. von der “Schützenden Mischung” On Guard™ zur emotionalen Abgrenzung unterstützen.
4) Besser schlafen
Die Wissenschaft kennt mehr als 100 unterschiedliche Ursachen für schlechten Schlaf – viele davon haben etwas mit unserem Stoffwechsel und hormoneller Dysbalance zu tun.
Und genau das gehen wir jetzt an: Durch bessere Ernährung, um den Stoffwechsel zu beruhigen, kleinen, aber regelmäßigen Bewegungseinheiten, Stressmanagement, einem ausgeglichenen Omega-3 Haushalt und Detox (wie wir gleich noch sehen werden).

Wichtig ist: Melatonin-Sprays und Co. verlieren mit der Zeit an Wirkung, denn sie bekämpfen ein Symptom, aber nicht die Ursache von schlechtem Schlaf. Und auch der alkoholische „Schlummertrunk“ ist keine Lösung. Im Gegenteil: Auf Dauer stört Alkohol unsere Schlafarchitektur noch mehr.
Ätherische Öle als natürliche Einschlafhilfe
Es gibt viele ätherische Öle und Ölmischungen, die helfen, zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen.
Ihr Duft wirkt direkt am limbischen System, unser Gefühls- und Erinnerungszentrum, zudem unterstützen sie unseren Körper bei Entgiftungs- und Regenerationsprozessen.
Der Klassiker ist ätherisches Lavendelöl, aber es gibt noch viele andere sehr hilfreiche Öle: Teste für dich aus, welches Öl oder Ölmischung für dich am besten passt – sehr beliebt ist z.B. die Kombination aus dem Serenity Stick und Vetiver.
5) Detox: Weglassen, ersetzen, entgiften
Ähnlich wie bei Nahrungsmitteln gibt es auch bei Kosmetika, Körperpflege, Cremes und Haushaltsreinigern viele Produkte mit einer sehr langen „Zutatenliste”.
Viele dieser Zusätze wie Bisphenol A (BPA), Phthalate und Perchlorat sind sogenannte endokrine Disruptoren (EDs), die das hormonelle Gleichgewicht aus der Balance bringen und unseren normalen Hormonhaushalt in seiner Funktion stören können.
Und unseren Körper dadurch stressen.

Die einfachste Detox-Kur der Welt: Starte den Tag mit einem Glas lauwarmen Wasser und einem Tropfen Lemon – einfach und sehr effektiv!
Prinzipiell sollte man deshalb um solche Stoffe einen großen Bogen machen. Und sie so weit wie möglich aus seinem Haushalt (und seinem Leben) verbannen.
Zum Beispiel:
– Kunststoffe so gut es geht vermeiden (weniger Plastik ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unsere Hormone)
– bewusst einkaufen (nach Möglichkeit „bio“ – und lieber Second Hand als superbillige Chinaprodukte über Onlineplattformen wie „Temu“)
– vor dem Einkauf das Kleingedruckte lesen und die Liste an Inhaltsstoffen checken (es gibt dafür sehr hilfreiche Apps fürs Handy)
– soweit es die Zeit erlaubt: Selbermachen und selberkochen.
– besondere Aufmerksamkeit bei den Produkten, die direkt auf die Haut kommen: Pflegeprodukte (möglichst „bio“ ohne künstliche Aromen, Konservierungs- und Zusatzstoffe), Parfüms nur auf die Kleidung und nicht direkt auf die Haut auftragen. (PS: Reine ätherische Öle sind die hilfreicheren Düfte! 😊)
Fazit: Mit kleinen Änderungen das Leben wieder in Balance bringen
Es ist nicht die eine große Veränderung,
die dem Leben eine neue Richtung gibt, sondern viele kleine Stellschrauben, die wir drehen können, damit sich das Leben (wieder) besser anfühlt.
Alles auf einmal wird man nicht schaffen, aber „jeden Tag ein bisschen besser” schon.

Starte mit dem, was dir besonders wichtig ist, mach die Veränderung zu deiner neuen Gewohnheit (auf Bewusstsein und „mäßg, aber regelmäßig” kommt es an) – und erweitere deine Liste schrittweise.
Die ätherischen Öle, die hier aufgeführt sind, können dich dabei unterstützen – dir emotionalen und körperlichen Rückenwind geben und alles ein bisschen einfacher machen.
Hab Spaß und natürlich ganz, ganz viel Erfolg beim Neu-Ausrichten und Neu-Justieren deiner persönlichen Stellschrauben!
Bleib in deiner Kraft – und denk daran: Du darfst zur Ruhe kommen.
Herzlich,
Susanne
Blog Geschenke made For Mama: Wissenschaft trifft Wohlgefühl

Hallo, mein Name ist Susanne; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
Auf meinem Blog Geschenke made for Mama möchte ich die Biologie hinter Alltagsphänomenen erklären, damit sie für dich und nicht gegen dich arbeiten. Dazu gehören auch ätherische Öle, die in vielen Bereichen viel Gutes tun können. Das Leben mit ätherischen Ölen ist nicht perfekt – aber besser!
Workshops & Beratung
Wo steckst du fest, zu welchem Thema brauchst du mehr Infos? Lass‘ uns reden: Termin vereinbaren
Per Email: info@geschenke-made-for-mama.de
Einfach mal unverbindlich bei den doTERRA-Ölen vorbeischnuppern:
https://www.mydoterra.com/susannegebert/
Ich bin Biologin und keine Ärztin, und darf keine ärztlichen Empfehlungen geben. Die auf dieser Seite dargestellten und beschriebenen Produkte und Empfehlungen sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.
Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.
Weiterlesen im Blog Geschenke made for Mama:
Entspannung & Wohlbefinden
Yoga und Meditation mit ätherischen Ölen
Yoga ist viel mehr als körperliche Bewegung – es ist eine Einladung, ganz bei sich anzukommen. Atem, Körper und Geist verschmelzen zu einem sanften Fluss.
Ätherische Öle können diese Praxis noch vertiefen: Sie fördern Achtsamkeit, schaffen eine sinnliche Atmosphäre und helfen, den Geist zu zentrieren.
Entspannung pur: Yoga und Meditation mit ätherischen Ölen
Schlaf und Entspannung
Besser schlafen mit ätherischen Ölen
Schlechte Nächte sorgen für anstrengende Tage. Eine schlechte Nacht ist kein Beinbruch – und auch eine zweite kann man einigermaßen wegstecken. Doch wer immer wieder mit schlechtem Schlaf zu kämpfen hat, ist irgendwann dünnhäutig, erschöpft und leidet auch körperlich.
Warum wir schlecht schlafen – und welche ätherischen Öle helfen können, um zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen.
Besser schlafen mit ätherischen Ölen
Energie & Fokus
Omega-3 Fettsäuren – Mythos oder Mangel?
Wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen muss: schnelles Frühstück, schneller Kaffee, schnelles Essen unterwegs. Die Folge ist, dass wir oft satt sind, aber nicht wirklich genährt.
Eines der größten Defizite, das dabei im Alltag entsteht, betrifft Omega-3 Fettsäuren — Nährstoffe, die unser Körper dringend braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Wie dieser Mangel unser Wohlbefinden beeinflusst – und was man dagegen tun kann.
Omega-3 Fettsäuren häufige Fragen – einfach erklärt
Weiterlesen im Shop Geschenke made for Mama:

Workshops und Beratung ätherische Öle
Finde für dich den passenden Workshop mit ätherischen Ölen zum Reinschnuppern, Ausprobieren oder um dein Wissen zu vertiefen! Ätherische Öle für mehr Gesundheit und Wohlbefinden – wir freuen uns auf dich!
Termine und Neuigkeiten I Shop Geschenke made for Mama

Chronischer Stress: Warum wir so oft gestresst sind – und was man dagegen tun kann
Chronischer Stress: Unser Körper „lernt“ Stress. Das führt dazu, dass der Cortisol-Spiegel im Blut ständig erhöht ist – und wir uns ständig gestresst fühlen.
Wie chronischer Stress entsteht – und was man mit einfachen Mitteln dagegen tun kann.
Wie Stress entsteht I Generationengespräch






