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Schadstoffe vermeiden
Schadstoffe vermeiden mit ätherischen Ölen: Tschüss Phthalate, Perchlorate & Co.! Immer mehr Kosmetik-, Pflege- und Haushaltsprodukte enthalten Stoffe, die unsere Hormone stören und der Umwelt schaden.
Mit ätherischen Ölen kann man viele dieser Chemiekeulen einfach ersetzen – und so Schadstoffe vermeiden, ohne auf Wirksamkeit zu verzichten

Warum Schadstoffe vermeiden für unser Hormonsystem wichtig ist
Schadstoffe vermeiden ist heute wichtiger denn je – denn viele der Stoffe, die uns täglich umgeben, wirken direkt auf unseren Hormonhaushalt.
Eine alarmierende Nachricht machte beispielsweise Anfang 2024 Schlagzeilen: Im Urin von Kindern wurde ein verbotener Weichmacher nachgewiesen. Vermutlich stammte er aus Sonnenschutzmitteln. Das zeigt: Selbst Produkte, die schützen sollen, können gefährlich sein – besonders für Kinder.
Das ist erschreckend, denn die Menge an Phthalaten, Perchloraten & Co. in normalen Alltags-Produkten nimmt kontinuierlich zu – nicht nur in Plastikspielzeug aus China. Ihr Vorteil: Sie sind billig, machen Produkte haltbarer und geben ihnen z.B. als Weichmacher die richtige Form und Konsistenz.
Ihr Nachteil: Viele dieser Stoffe wirken ähnlich wie Hormone.
Sie werden über die Haut aufgenommen, sammeln sich in unserem Fettgewebe und wirken als sogenannte endokrine Disruptoren, können also unser empfindliches Hormonsystem durcheinander bringen.
Welche Auswirkungen Schadstoffe in Kosmetik, Parfums und Pflegeprodukten haben
Endokrine Disruptoren wie Phthalate, Bisphenol A, Parabene oder Perchlorat stören den natürlichen Hormonhaushalt. Sie finden sich in Kunststoffen, Kosmetik, Parfums, Deos, Haut- und Haarpflege, Reinigungsmitteln und sogar in Lebensmitteln.
Laut Eurostat werden etwa 100.000 Substanzen als umwelt- und gesundheitsschädlich eingestuft; etwa 300 toxische Stoffe können im menschlichen Körper nachgewiesen werden. Und: In 3 von 4 Pflegeprodukten sind hormonaktive Weichmacher enthalten.
Mögliche Folgen sind:
- hormonelle Dysbalancen
- Fruchtbarkeitsprobleme
- vorzeitige Wechseljahre
- Schlafstörungen
- Hautprobleme
- Erschöpfung und Stimmungsschwankungen
Bei Frauen können chemische Konservierungsmittel und Chemikalien wie BPA, Parabene und Phthalate Fortpflanzung und Fruchtbarkeit negativ beeinflussen und zu einem vorzeitigen Beginn der Wechseljahre führen.
Besonders kritisch sind die in manchen Körperpflegeprodukten und Lebensmitteln enthaltenen Xenoöstrogene.
Sie haben eine ähnliche Wirkung wie das Geschlechtshormon Östrogen und können zu einer Östrogendominanz führen – für viele Frauen ein besonders wichtiges (und schmerzhaftes) Thema, weil damit Zyklusprobleme, PMS, unerfüllter Kinderwunsch und starke Wechseljahrsbeschwerden verbunden sein können.
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine meiner Kundinnen litt über 20 Jahre an starken Wechseljahresbeschwerden. Nach dem Absetzen ihres Lieblingsparfums – reich an künstlichen Duftstoffen und endokrine Disruptoren – war der Spuk vorbei.
Mit 65 Jahren kam sie endlich zur Ruhe.
Hormonell wirksame Stoffe in Pflegeprodukten und Kosmetik – diese Schadstoffe sollte man vermeiden
Wenn du Schadstoffe vermeiden möchtest, lohnt sich ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe deiner Produkte. Viele davon wirken unbemerkt auf dein Hormonsystem – jeden Tag und bei jeder Anwendung.
Hier eine Liste der wichtigsten endokrinen Disruptoren, die man vermeiden sollte:
Phthalate (Weichmacher)
Vorkommen: Parfums, Nagellack, Haarspray, Sonnencremes
Problem:
– wirken hormonähnlich
– stehen im Verdacht, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen
– können den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen
Tipp: Oft versteckt hinter Begriffen wie: „Fragrance“ oder „Parfum“
Parabene (Konservierungsstoffe)
Vorkommen: Cremes, Lotionen, Make-up
Problem:
– wirken ähnlich wie Östrogen
– können eine Östrogendominanz fördern
– stehen im Zusammenhang mit hormonellen Beschwerden
Tipp: Als Inhaltsstoffe deklariert Methylparaben, Propylparaben, Butylparaben
Bisphenol A (BPA)
Vorkommen: Plastikverpackungen, Beschichtungen
Problem:
– beeinflusst das Hormonsystem
– kann Stoffwechsel und Fruchtbarkeit stören
Besonders kritisch bei Kontakt mit Wärme (z. B. Plastikflaschen)
Perchlorat
Vorkommen: Trinkwasser, Reinigungsmittel, Düngemittel
Problem:
– kann die Jodaufnahme der Schilddrüse blockieren
– beeinflusst direkt die Schilddrüsenfunktion
Besonders relevant für Frauen und Kinder
Synthetische Duftstoffe
Vorkommen: Parfums, Deos, Waschmittel
Problem:
– oft Mischung aus vielen Chemikalien
– können hormonell wirken
– lösen häufig Allergien aus
Tipp: Häufig einfach als „Duftstoff“ deklariert
Aluminiumsalze
Vorkommen: Deos
Problem:
– Anreicherung im Körper
– können nervenschädigend wirken
Triclosan
Vorkommen: antibakterielle Seifen, Zahnpasta
Problem:
– kann hormonelle Prozesse stören
– steht im Verdacht, die Schilddrüse zu beeinflussen
– stört das natürliche Mikrobiom im Mund bzw. auf der Haut und im Darm
Formaldehyd (Haltbarmacher in Kosmetik)
Vorkommen: Kosmetikprodukte, Haut- und Haarpflege
Problem:
– reizend
– möglicherweise krebserregend
Mineralöl-Derivate (aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe, MOAH & MOSH)
Vorkommen: Vaseline und Cremes auf Mineralölbasis, Lotions, Babypflege, Lippenstifte
Problem:
– verstopft Poren
– evtl. hormonell wirksam
Tipp: Als Inhaltsstoffe deklariert Paraffinum Liquidum, Cera Micocristallina, Paraffin, Petrolatum, Mineral Oil
Organophosphate
Vorkommen: Insekten- und Pflanzenschutzmitteln
Problem:
– stören Hormon- und Nervensystem
chemische UV-Filter (z.B. Oxybenzon)
Vorkommen: Sonnenschutzmittel
Problem:
– hormonell wirksam
– kann in den Blutkreislauf und ins Fettgewebe gelangen
Wichtig zu wissen: Viele dieser Stoffe sind fettlöslich und können sich im Körper anreichern – besonders im Fettgewebe. Deshalb ist es so entscheidend, langfristig Schadstoffe zu vermeiden, statt nur kurzfristig zu reagieren.
Schadstoffe vermeiden: Natürliche Lösungen für Kosmetik, Ernährung und Haushalt
Man muss sein Leben nicht komplett umkrempeln, um Schadstoffe zu vermeiden. Oft sind es kleine Veränderungen mit großer Wirkung: ein bewusster Griff ins Regal, ein natürlicher Ersatz oder ein einfaches DIY-Rezept.
Die gute Nachricht ist: Es gibt heute für fast jeden belastenden Inhaltsstoff eine sanfte Alternative – wirksam, natürlich und deutlich verträglicher für Körper und Hormonsystem. Hier sind praktische Alltagstipps, wie man ohne Verzicht die Schadstoffbelastung in seinem Leben reduzieren kann:
1) Chemische Inhaltsstoffe ersetzen: Schadstoffe in Kosmetik gezielt vermeiden
In vielen Hautpflegeprodukten finden sich schädliche Inhaltsstoffe – vor allem in vielen Sonnenschutzmitteln, die diese Stoffe brauchen, um überhaupt wirksam zu sein.
Eine Alternative ist Sonnenschutz auf mineralischer Basis, denn hier wird die Haut nicht chemisch, sonder physikalisch geschützt.
Die doTERRA Sun Produkte bieten beispielsweise sicheren, mineralischen Sonnenschutz – ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe wie Parabene, Phthalate oder Oxybenzon.
Stattdessen schützt ein Breitbandfilter (LSF 30) sanft vor UVA-/UVB-Strahlung und blauem Licht, ohne die Haut zu belasten oder die Umwelt zu schädigen. Der Sonnenschutz zieht schnell ein, hinterlässt keinen weißen Film und pflegt mit wertvollen ätherischen Ölen wie Lavendel und Sandelholz. Natürlich, wirksam, hautfreundlich – und ohne Schadstoffe.
Mehr lesen: doTERRA Sun – Schutz und Pflege auch für empfindliche Haut
2) Detox unterstützen: Schadstoffe im Körper sanft ausleiten
Natürlich ist es wichtig, den Kontakt mit Schadstoffen möglichst zu vermeiden – doch oft tragen wir schon eine „unsichtbare Last“ in uns. Chemische Rückstände, Umweltgifte oder hormonaktive Substanzen lagern sich oft über Jahre im Körper ab und belasten Stoffwechsel, Haut und Wohlbefinden.
Und genau hier beginnt der zweite, oft unterschätzte Schritt: Schadstoffe vermeiden allein reicht nicht – wir können unseren Körper auch dabei unterstützen, loszulassen.

Ätherische Öle können unseren Organismus sanft helfen, sich selbst zu reinigen, Leber und Lymphe zu stärken und die natürliche Ausleitung anzuregen: Ob als entspannendes Detox-Fußbad, stoffwechselanregendes Zitronenöl oder mit dem DIY Thyroid Support Roller aus den ätherischen Ölen Nelke, Weihrauch, Myrrhe und Zitronengras zur gezielten Unterstützung einer gesunden Hormonbalance.
Schadstoffe vermeiden beginnt mit dem bewussten Verzicht auf schädliche Produkte im Alltag – Detox hilft dem Körper mit kleinen Ritualen. Und einem klaren Ja zur eigenen Gesundheit.
Mehr lesen: Detox mit ätherischen Ölen – Tipps, Rezepte und Anwendungen
3) Pestizide entfernen: Obst und Gemüse von Schadstoffen befreien
Konventionell angebautes Obst und Gemüse trägt oft noch Rückstände von Pestiziden auf seiner Oberfläche; einige Obst- und Gemüsesorten werden vor dem Verpacken außerdem noch mit Chemikalien bedampft, um sie länger frisch zu halten.
Da die meisten dieser Stoffe fettlöslich sind, werden sie beim Abwaschen mit Wasser meistens nicht komplett entfernt.
Zum Beispiel Erdbeeren. Die sind sehr gesund und was Wunderbares – aber leider haben immer mehr Menschen das Gefühl, dass sie sie nicht gut vertragen.

Schuld daran ist oft aber nicht die Erdbeere herself, sondern das, was drauf ist.
Denn weil Erdbeeren bodennah wachsen und nicht nur von uns Menschen sehr geliebt wird, gehören sie zu den Obstsorten, die am heftigsten gespritzt werden …
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Tropfen Zitronenöl (Lemon) nutzen, um solche Rückstände zu entfernen. Lemon ist ein Fettlöser – probiert mal einen Tropfen bei hartnäckigen Klebestreifen oder Fettflecken, die man nicht abbekommt: kurz einwirken lassen und dann mit einem sauberen Tuch nachwischen.
Mit Lemon wird Kleberreste und Fettrückstände los (z.B. die Schicht auf den Oberschränken in der Küche), aber auch fettlösliche Schadstoffe auf Obst und Gemüse, die man nicht mitessen will.
4) Natürlich reinigen: Schadstoffe im Haushalt vermeiden mit einfachen Alternativen
Je bequemer Putzmittel sind („nur aufsprühen und abspülen“), desto höher ist leider auch der Anteil an Schadstoffen auf der Zutatenliste.
Man erkauft sich ein sauberes Zuhause mit Chemikalien, die man selbst beim Putzen einatmet und deren Rückstände die ganze Familie belasten können.
Gleiches gilt für Waschmittel und Weichspüler. Konventionelle Waschmittel und Weichspüler enthalten oft allergene Duftstoffe und Weichmacher.

Mit wenigen Zutaten und ätherischen Ölen kann man aber auch seine Putzmittel ganz leicht selbst herstellen:
Allzweckreiniger:
– 250 ml weißer Essig
– 500 ml Wasser
– 10 Tropfen Lemon oder Limette
– 10 Tropfen Teebaum (Melaleuca)
Alle Zutaten in eine Sprühflasche aus Glas geben, vor Gebrauch gut schütteln und die zu reinigenden Fläche besprühen und mit einem Mikrofasertuch abwischen.
Die Mischung eignet sich für die meisten harten Oberflächen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen 5 bis 15 Minuten einwirken lassen. Für eine besonders gründliche Reinigung vor dem Besprühen Backnatron auf die Oberfläche streuen.
PS: Probier gerne auch doTERRA abōde™ und doTERRA Purify™ – das sind ätherische Ölmischungen, die den Frühjahrsputz zum duftenden Kinderspiel werden lassen.
Beide enthalten ätherische Öle mit einem hohen Anteil an Limonen, Geranial und Neral, also Inhaltsstoffen, die für ihre reinigende Wirkung bekannt sind. Einfach ein paar Tropfen ins Wischwasser geben oder pur auf hartnäckige Stellen geben und kurz einwirken lassen. Alles blitzsauber – ohne Mikroplastik, Schadstoffe und synthetische Duftstoffe.
PPS: Ich persönlich putze auch sehr gerne mit dem On Guard™ Universalreiniger, der vom Klo bis zu den empfindlichen Holzböden alles super sauber bekommt und wunderbar duftet (es ist ein Konzentrat, man braucht nicht viel).
Meine Erfahrung mit synthetischen Duftstoffen in Waschmitteln …
Ich war früher ein „Waschmittel-Junkie“ und habe nur die teuersten Waschmittel genutzt, weil ich glaubte, ich würde meiner Familie damit etwas Gutes tun. Der Duft von „Reinheit“, wie ich dachte, wenn ich die Wäsche aus der Trommel zog – alles roch so wunderbar frisch und sauber.
Bis meine kleine Tochter mit 2 Jahren an Neurodermitis erkrankte und scheinbar nichts geholfen hat – keine Cremes und Salben, keine Ernährungsumstellung, keine Pillen und Kügelchen.
Dann bekam ich den Tipp, meine teuren Waschmittel gegen ein billiges Sensitiv-Produkt ohne alles auszutauschen. Nach dem Waschen roch die Wäsche nicht mehr „sauber“ (besser gesagt: nach dem Chemie-Cocktail, den ich für den „Sauber-Geruch“ hielt) – aber meine Kleine war in kürzester Zeit wieder gesund und ist es bis heute, 20 Jahre später. Von mehreren Ärzten war damals „Neurodermitis“ diagnostiziert worden, aber am Ende hatte sie ganz einfach eine Allergie gegen synthetische Duft- und Inhaltsstoffe in den teuren Marken-Waschmittel.
Seitdem nutze ich nur noch Waschmittel ohne Duftstoffe und Zusätze – für den Duft gebe ich ein Tuch mit ein paar Tropfen ätherischem Öl in die Trommel (z. B. Lavendel, Lemon oder On Guard™). Für einen natürlichen Weichspüler kann man 75 ml Apfelessig oder Essig mit ein paar Tropfen vom ätherischen Öl seiner Wahl mischen. Einfach in die Weichspülfachkammer geben – fertig!
Ich wasche als Alternative zu konventienellen Waschmitteln sehr gerne auch mit dem On Guard Waschmittel.
Man braucht nicht viel – 1 Esslöffel pro Waschgang:
– ca. 64 Waschmaschinengänge (0,62 EUR pro Waschgang) – 15 ml pro Waschgang
– Bunt-, Fein-, Weiß-Wäsche 10-95 Grad Celsius
Fazit: Schadstoffe vermeiden beginnt mit kleinen Entscheidungen
Schadstoffe vermeiden muss kein radikaler Verzicht sein.
Es sind die kleinen, bewussten Entscheidungen im Alltag, die den Unterschied machen.
Jedes Produkt, das du hinterfragst.
Jede Zutat, die du bewusst weglässt.
Jede natürliche Alternative, die du ausprobierst.
Du reduzierst nicht nur die Belastung für deinen Körper – du stärkst auch dein Hormonsystem, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden (und das deiner Familie!).
Und das Beste daran: Du musst nicht alles auf einmal verändern.
Starte mit einem Bereich.
Tausche ein Produkt aus.
Probiere ein DIY-Rezept.
Und spüre selbst, wie gut es sich anfühlt, wenn dein Zuhause sauber ist – ohne versteckte Chemie.
Wenn deine Pflege wirkt – ohne Kompromisse.
Ich wünsche dir viel Freude beim Ändern und Ausprobieren!
Susanne
Blog Geschenke made For Mama: Wissenschaft trifft Wohlgefühl

Hallo, mein Name ist Susanne; ich bin Biologin und arbeite seit 2016 als unabhängige (und sehr begeisterte) Wellness-Beraterin mit den ätherischen Ölen von doTERRA.
Auf meinem Blog Geschenke made for Mama möchte ich die Biologie hinter Alltagsphänomenen erklären, damit sie für dich und nicht gegen dich arbeiten. Dazu gehören auch ätherische Öle, die in vielen Bereichen viel Gutes tun können. Das Leben mit ätherischen Ölen ist nicht perfekt – aber besser!
Workshops & Beratung
Wo steckst du fest, zu welchem Thema brauchst du mehr Infos? Lass‘ uns reden: Kontakt
Mehr lesen: Über mich – Geschenke made for Mama
Einfach mal unverbindlich bei den doTERRA-Ölen vorbeischnuppern:
https://www.mydoterra.com/susannegebert/
Ich bin Biologin und keine Ärztin, und darf keine ärztlichen Empfehlungen geben. Die auf dieser Seite dargestellten und beschriebenen Produkte und Empfehlungen sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Die Produkte ersetzen nicht die ärztliche oder psychologische Versorgung.
Ich arbeite ausschließlich mit den ätherischen Ölen von doTERRA, weil ich sie für die qualitativ besten halte. Meine Erfahrungen und Kenntnisse, über die ich hier berichte, beziehen sich daher nicht auf die Öle anderer Marken.
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